Christoph am 28. October 2008


Alle Griechenland-Fähren die aus dem Fährhafen von Venedig auslaufen, durchqueren dabei den Kanal zwischen La Guidecca und Venedig, und bieten damit den Reisenden ein herrliches Panorama von Venedig, inklusive dem Markusplatz, dem Dogenpalast und der Seufzerbrücke.

Ab Venedig laufen zwei griechische Fährgesellschaften Griechenland an: Minoan Lines und Anek Lines. Beide bieten Passagen nach Igoumentisa am griechischen Festland, nach Kerkyra auf Korfu und nach Patras am Peloponnes an. Beide Gesellschaften bieten auch Camping-an-Bord an, wo ja Camper in ihren Fahrzeugen nächtigen können. Der Fährhafen von Venedig selbst ist eigentlich nicht zu verfehlen.

Venedig

Wie bereits an anderer Stelle erwähnt, ist es ab Venedig möglich, mit einer Fähre nach Griechenland zu gelangen. Dabei fahren alle Fähren durch den Kanal zwischen La Guidecca und Venedig, und bieten damit den Reisenden ein herrliches Panorama von Venedig, inklusive dem Markusplatz, dem Dogenpalast und der Seufzerbrücke.

Diese Durchfahrt ersetzt natürlich keinen Besuch Venedigs, aber durch die Gegebenheiten der Fahrpläne kann es für manche interessant werden, bereits einen oder zwei Tage früher anzureisen, und diese Zeit in einem meist unvergesslichen Besuch Venedigs zu investieren.

Ab Venedig laufen zwei griechische Fährgesellschaften Griechenland an: Minoan Lines und Anek Lines. Beide bieten Passagen nach Igoumentisa am griechischen Festland, nach Kerkyra auf Korfu und nach Patras am Peloponnes an. Beide Gesellschaften bieten auch Camping-an-Bord an, wo ja Camper in ihren Fahrzeugen nächtigen können. Allerdings bietet nicht jede Fähre alles, es sei also hier auf die Fahrpläne auf den Homepages der Fährgesellschaften verwiesen. Links dazu finden sich unten.

Anfahrt zum Fährhafen

Der Fährhafen ist eigentlich nicht zu verfehlen. Man hält sich immer an die Wegweiser Richtung Venezia, und biegt nach der langen Brücke zwischen Mestre und venedig einfach rechts ab, den Wegweisern porto und imbarco folgend, also Hafen und Verladeplatz.

Wie am schnellsten nach Venedig gelangt weiß ein Online-Routenplaner üblicherweise am besten. Hier sei zum Beispiel der Planer von Viamichelin erwähnt, der immer die für mich beste Strecke gefunden hat. Einfach als Zieladresse “Piazzale Tronchetto” und als Zielort “Venedig” eingeben, und man landet mitten in der Einfahrt zum Hafen.
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Christoph am 22. October 2008


Es wid Zeit unter all den Rezepten auch mal einen typischen (→ nach den aufrichtigsten Beteuerungen des Barkeepers) griechischen Cocktail vorzustellen. Dieser typische griechische Cocktail trägt laut griechischem Barkeeper aus Gythion den typischen griechischen Namen “Sexy“. Wiederum den Ausführungen dieses Barkeepers zufolge ist dieser Name typisch griechisch, weil eben Griechenland insgesamt so sexy ist. Jaaaaa, […]

Es wid Zeit unter all den Rezepten auch mal einen typischen (→ nach den aufrichtigsten Beteuerungen des Barkeepers) griechischen Cocktail vorzustellen. Dieser typische griechische Cocktail trägt laut griechischem Barkeeper aus Gythion den typischen griechischen Namen “Sexy“. Wiederum den Ausführungen dieses Barkeepers zufolge ist dieser Name typisch griechisch, weil eben Griechenland insgesamt so sexy ist.

Jaaaaa, es war schon spät, als ich diesen Cocktail bestellt habe, und auch der Barkeeper hatte schon einen Cocktail oder zwei genossen. Aber das tut nichts zur Sache, da in diesem Fall der Cocktail nicht völlig darunter leidet, dass es im Urlaub nun mal anders schmeckt. Es sind nämlich alle originalen Zutaten direkt und unmittelbar auch hier in den Supermärkten erhältlich.

Was braucht man nun für einen Sexy?
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Christoph am 21. October 2008


Die Zwiebel, auch Bolle genannt, ist ein weiteres der typisch griechischen Gewürze.Auch die Zwiebel gehört, wie der Knoblauch, zu den Liliengewächsen, und zwar auch zur Gattung der Lauche. Der Lateinische Name der Zwiebel ist “Allium Cepa“. Die Zwiebel wurde in Afghanistan bereits in prähistorischer Zeit genutzt, und zählt damit zu den ältesten Würz- und Gemüsepflanzen. […]

Die Zwiebel, auch Bolle genannt, ist ein weiteres der typisch griechischen Gewürze.Auch die Zwiebel gehört, wie der Knoblauch, zu den Liliengewächsen, und zwar auch zur Gattung der Lauche. Der Lateinische Name der Zwiebel ist “Allium Cepa“.

Die Zwiebel wurde in Afghanistan bereits in prähistorischer Zeit genutzt, und zählt damit zu den ältesten Würz- und Gemüsepflanzen. Im alten Ägypten war die Zwiebel neben dem Knoblauch fester Teil der Volksnahrung. Bei den Römern war “Zwiebelfresser” zwar ein Schimpfwort in den oberen Klassen, aber auch bei den alten Römern wie den alten Griechen war die Zwiebel sehr beliebt.

Es waren auch dir Römer die de Zwiebel über die Alpen nach Mitteleuropa brahcten, wo sie sofort als Würz- und Heilpflanze Verwendung fand. Die alten Lehrbücher empfahlen sie unter anderem bei Husten, Wassersucht und Brandblasen.

Das meist zweijährige Gemüse bildet je nach Sorte braune, rote oder weisse Zwiebeln unter der Erde. Die dunkelgrünen röhrenförmigen Blätter werden wie beim Knoblauch verwendet, allerdings nur die Blätter der frischen Frühlingszwiebeln.
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Christoph am 20. October 2008


Wenn von typischer Griechischer Küche die Rede ist, so fällt den meisten wohl zu allererst das Tzatziki ein. Und dann nach typisch griechischen Gewürzen befragt, werden die meisten wohl den Knoblauch nennen. Klar, alle Küchen des Balkans, und natürlich allen voraus auch die Griechische Küche, verwenden Knoblauch sehr gerne und sehr reichlich. Knoblauch, oder auf […]

Wenn von typischer Griechischer Küche die Rede ist, so fällt den meisten wohl zu allererst das Tzatziki ein. Und dann nach typisch griechischen Gewürzen befragt, werden die meisten wohl den Knoblauch nennen. Klar, alle Küchen des Balkans, und natürlich allen voraus auch die Griechische Küche, verwenden Knoblauch sehr gerne und sehr reichlich.

Knoblauch, oder auf Lateinisch “Allium sativum“, ist ein Liliengewächs. Er wurde bereits vor über 7000 Jahren von den alten Ägyptern kultiviert. Sie verwendeten den Knoblauch als Würze für fast alle ihre Speisen. Auch bei den alten Griechen und den alten Römern war der Knoblauch das Volksnahrungsmittel.

Knoblauch wurde überall dort nicht nur als Gewürz sondern auch als Heilmittel und zur Krankheitsvorsoge verwendet. Durch diese lange Tradition ist der Knoblauch auch fester Bestandteil vieler Volksbräuche und Riten geworden. Auch der Aberglauben, dass Knoblauch gegen Vampire und böse Geister helfen soll, hat sich lange gehalten. Heute jedoch weiß man, dass Knoblauch nicht gegen Vampire hilft.

Für den unangenehmen Geruch nach dem Verzehr von Knoblauch ist die Umwandlung von Allicin im Zuge der Verdauung verantwortlich. Das Allicin, ein ätherisches schwefelhaltiges Öl, zersetzt sich dabei in verschiedene Schwefelhaltige Verbindungen, die eben diesen unangenehmen Geruch erzeugen.
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Christoph am 15. October 2008


Salbei (Salvia officinalis) ist ein weiteres der typisch griechischen Gewürze. Auch der Salbei gehört zur Familie der Lippenblütler, weitere Namen für den Salbei sind Ggewürzsalbei, Edelsalbei oder Gartensalbei. Der Salbei stammt aus dem Mittelmeerraum, wird aber in Kulturen heute weltweit gezogen. Der welcher Salbei hat, mich wundert, dass er stirbt. Dieser alte Lehrsatz aus den […]

Salbei (Salvia officinalis) ist ein weiteres der typisch griechischen Gewürze. Auch der Salbei gehört zur Familie der Lippenblütler, weitere Namen für den Salbei sind Ggewürzsalbei, Edelsalbei oder Gartensalbei. Der Salbei stammt aus dem Mittelmeerraum, wird aber in Kulturen heute weltweit gezogen.

Der welcher Salbei hat, mich wundert, dass er stirbt. Dieser alte Lehrsatz aus den alten Lehrbüchern der Medizinschule zu Salerno zeigt die äußerst hohe Wertschätzung, die man dem Kraut im Altertum entgegengebracht hat. Dem Salbei sagte man lebensverlängernde Eigenschaften nach.

Im Altertum fand der Salbei den Weg über die Alpen nach Mitteleuropa, wo er erst in den Gärten der Klöstern und dann bald in allen Hausgärten gezogen wurde. Bald haben alle Heilkundigen den Salbei in ihrem medizinischen Repertoire gehabt,, als Heilmittel gegen Beschwerden mit dem Zahnfleisch, mit dem Magen, mit dem Darm, mit den Nieren oder mit der Leber. Auch als Frauenkraut war der Salbei bekannt, gegen alle weiblichen Wehwehchen und Beschwerden.

Der Salbei ist ein Halbstruach mit buschigem Wuchs. Er wird bis zu 80 Zentimeter hoch und hat wintergrüne, länglich ovale mit samtigem Haarfilz überzogene Blätter. Seine hell blauvioletten Blüten duften sehr aromatisch.
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Christoph am 14. October 2008


Der eigentlich im Roten Meer beheimatete Hasenkopf breitet sich jetzt auch in der Ägäis aus. Wie einige andere Fischarten auch ist diese Fischart durch den Suez-Kanal hindurch in das durch die Klimaerwärmung imme wärmer werdende Meer gewandert. Dies ist an sich seit der Eröffnung des Suez-Kanals 1869 immer wieder passiert. Diese Einwanderung von neuen Arten […]

Der eigentlich im Roten Meer beheimatete Hasenkopf breitet sich jetzt auch in der Ägäis aus. Wie einige andere Fischarten auch ist diese Fischart durch den Suez-Kanal hindurch in das durch die Klimaerwärmung imme wärmer werdende Meer gewandert.

Dies ist an sich seit der Eröffnung des Suez-Kanals 1869 immer wieder passiert. Diese Einwanderung von neuen Arten vom Roten Meer ins Mittelmeer ist nach dem Erbauer des Suez-Kanals, Ferdinand de Lesseps, benannt, und heißt Lessepsche Migration. Eine Liste der Lessepschen Migranten ist auf Wikipedia verfügbar.

Was ist jetzt so besonders am Hasenkopf? Der Fisch hat im Ober- und Unterkiefer je zwei grosse Zähne, was ihm das Aussehen eines Hasen verleiht. Darum wird er auch Hasenkopf genannt, oder auf Latreinisch eben Lagocephalus. Die Fiusche werden bis zu 35cm lang, haben einen torpedoförmigen Körper, schwarze Punkte am ganzen Körper und zwei silberne Streifen auf der Seite.

Der Hasenkopf ist aber auch verwandt mit den Kugelfischen, und hat daher von diesen eine Eigenschaft geerbt, die ihn sogar für Menschen lebensgefährlich macht.


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Christoph am 13. October 2008


Basilikum, oder auch Königskraut genannt, stammt ursprünglich aus Indien, ist jetzt aber in Kultur im Mittelmeerraum und in Mitteleuropa verbreitet. Auch das Basilikum gehört zur Familie der Lippenblütler. Das Basilikum ist in Indien als kraftgebendes Kraut sehr hoch geschätzt. Schon seit Jahrhunderten ist es aber auch in den Ländern um das Mittelmeer beheimatet, wo man […]

Basilikum, oder auch Königskraut genannt, stammt ursprünglich aus Indien, ist jetzt aber in Kultur im Mittelmeerraum und in Mitteleuropa verbreitet. Auch das Basilikum gehört zur Familie der Lippenblütler.

Das Basilikum ist in Indien als kraftgebendes Kraut sehr hoch geschätzt. Schon seit Jahrhunderten ist es aber auch in den Ländern um das Mittelmeer beheimatet, wo man seit jeher die milde Würze schätzt. Ab in etwa dem 9. Jahrhundert ist das Basilikum dann auch nördlich der Alpen verbreitet worden, aber hier gedeiht es natürlich nur in sehr milden und geschützten Orten.

Früher wurde Basilikum auch als Schnupf- und Kautabak verwendet. Getrocknet hat es mit seinem typischen Aroma sicher den diesbezüglichen Tabakanhängern Vergnügen bereitet.

Mittlerweilen werden eine Vielzahl verschiedener Basilikumarten mit unterschiedlichen Balttfoormen und -farben gezüchtet. Auch verschiedenste Geschmacksvariationen, wie zum Beispiel das Zitronenbasilikum mit einer leicht zitronigen Geschmacksausprägung , sind erhältlich.
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