Christoph am 24. July 2008




Ich habe mal mein Regal mit Reiseliteratur durchwühlt. Und habe dabei die Bücher rausgesucht, die in Büchersammlungen von Griechenlandfans und Griechenlandurlaubern definitiv nicht fehlen sollten. Ich besitze diese Bücher alle selber, und kann sie guten Gewissens weiter empfehlen. Griechenland Da in Griechenland die Uhren anders ticken als bei uns, ist eine entsprechende Gebrauchsanweisung, humorvoll und [...]

Ich habe mal mein Regal mit Reiseliteratur durchwühlt. Und habe dabei die Bücher rausgesucht, die in Büchersammlungen von Griechenlandfans und Griechenlandurlaubern definitiv nicht fehlen sollten. Ich besitze diese Bücher alle selber, und kann sie guten Gewissens weiter empfehlen.

Griechenland

Da in Griechenland die Uhren anders ticken als bei uns, ist eine entsprechende Gebrauchsanweisung, humorvoll und zugleich sehr scharfsinnig formuliert, durch nichts zu ersetzen.

Deutlich praktischer orientiert ist das Buch von Lonely Plant. Neben den pragmatischen Tipps für den Alltag enthält es auch jede Menge Fakten zu Griechenland und der griechischen Geschichte, ohne dabei langweilig zu sein.
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Christoph am 24. July 2008




Zahlen und Fakten zu Kreta Geographie Kreta (griechisch Κρήτη, Kriti) ist die größte griechische Insel und mit 8.331,231 km² Fläche sowie 1.040 km Küstenlinie die fünftgrößte Insel im Mittelmeer. Größer sind noch Sizilien, Sardinien, Zypern und Korsika. Die Insel ist über 260Kilometer lang, und an ihrer breitesten Stelle über 60 Kilometer breit. Kreta grenzt im [...]

Zahlen und Fakten zu Kreta

Geographie

Kreta (griechisch Κρήτη, Kriti) ist die größte griechische Insel und mit 8.331,231 km² Fläche sowie 1.040 km Küstenlinie die fünftgrößte Insel im Mittelmeer. Größer sind noch Sizilien, Sardinien, Zypern und Korsika. Die Insel ist über 260Kilometer lang, und an ihrer breitesten Stelle über 60 Kilometer breit.

Kreta grenzt im Norden an die Ägäis, die hier in ihrem südlichen Teil oft auch Kretisches Meer genannt wird. Im Süden grenzt Kreta an das Lybische Meer. Im Osten heißt das Meer Karpathisches Meer, und ist wiederum ein Teil der südlichen Ägäis.

Kreta ist sehr gebirgig und wird durch eine von West nach Ost reichende Gebirgskette bestimmt, die zumeist zur Südküste hin steiler, zum Norden hin flacher abfällt. Die höchsten Bergzüge auf Kreta sind das Ida Gebirge (2.456m), die Weißen Berge (Lefka Ori, bis 2.452m), das Dikti Gebirge (2.148m) und die bis 1.476m hohen Thripti Berge im Osten der Insel.

Diesen Gebirgen verdankt Kreta die fruchtbaren Hochebenen Lasithi, Omalos und Nida, Höhlen wie die Diktäische Höhle und tiefe Schluchten wie die bekannte Samaria-Schlucht.

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Christoph am 23. July 2008




Die Gesichter Kretas Kreta hat verschiedene Gesichter, in denen es sich seinen Besuchern präsentieren kann. Da wäre zunächst das Gesicht, das die meisten Touristen, als leider einziges, kennen lernen. Nämlich das Gesicht das durch den Massentourismus hervorgerufen wird, angepasst an Gäste, denen das Gesicht ihres Urlaubsdomizils eigentlich egal ist. Diese Touristen wollen Sonne, Strand und [...]

Die Gesichter Kretas

Kreta hat verschiedene Gesichter, in denen es sich seinen Besuchern präsentieren kann. Da wäre zunächst das Gesicht, das die meisten Touristen, als leider einziges, kennen lernen. Nämlich das Gesicht das durch den Massentourismus hervorgerufen wird, angepasst an Gäste, denen das Gesicht ihres Urlaubsdomizils eigentlich egal ist.

Diese Touristen wollen Sonne, Strand und Meer, und das zu möglichst billigen Preisen. Und genau so präsentiert sich die Region um Heraklion und Hersonissos auch: Optimiert für den Umsatz mit Touristen. Weder schön, noch umweltschonend. Aber das spielt für ein bis zwei Wochen Aufenthalt auch keine Rolle, für den perfekten Strandurlaub ist ja gesorgt.

Dann hat Kreta noch das Gesicht des gut erschlossenen Urlaubsgebietes mit echtem eigenen Charakter zu bieten. Die wunderschönen, und weithin bekannten Städte an der Nordküste, Chania, Rethymno, Agios Nikolaos und Sitia, sowie deren Umland, sind touristisch voll erschlossen, haben dabei aber ihren eigenen typisch kretischen und griechischen Charakter bewahrt.

Wenngleich es hier auch vereinzelte Hotelbunker gibt, so ist doch alles viel harmonischer und besser in die südliche Umwelt integriert. Hier findet der Urlauber alles, was er für einen qualitativ sehr hochwertigen Urlaub braucht, in dem er auf nichts zu verzichten braucht, und trotzdem ein gutes Stück Griechenland und Kreta erleben kann. Ein wunderschöner Strand, ungetrübter Badespaß und stilvolles Ambiente wird auch hier überall geboten.

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Christoph am 22. July 2008




Die Express Samina ist im September 2000 vor Paros auf einen Felsen aufgelaufen und binnen 45 Minuten gesunken. 82 Menschen starben bei diesem Unglück.

Die Express Samina ist damals auf zwei Felsen vor dem Hafen von Paros gelaufen. Diese Felsen sind an sich weithin zu sehen, aber der Autopilot, der aktiviert war, hat in der Nacht bei schlechtem Wetter wohl nichts gesehen.

Ich kann mich noch gut an das Unglück erinnern. Denn ich habe die Express Samina, die Fähre, die damals gesunken ist, vier oder fünf Tage zuvor noch im Hafen von Naxos gesehen. Wir haben damals gewitzelt, dass die Express Samina noch gebrechlicher aussieht, als die Fähre auf der wir uns damals gerade befunden haben.

Und dann war ich gerade wieder an der Arbeit, immer noch verzweifelt bemüht mir alle meine Passwörter nach vier Wochen in Griechenland wieder zu merken, als plötzlich alle Schlagzeilen voll des Unglückes vor Paros waren.

dvc00007 150x112 Fährunglück im September 2000 vor ParosDie Express Samina ist damals auf zwei Felsen vor dem Hafen von Paros gelaufen. Diese Felsen sind an sich weithin zu sehen, aber der Autopilot, der aktiviert war, hat in der Nacht bei schlechtem Wetter nichts gesehen. Das Foto links zeigt diese Felsen, die die Einheimischen “Portes”, also Türen, bzw. Portal nennen, ein knappes Jahr nach dem Unglück, von mir selber von Parikia aus, der Hauptstadt von Paros, aufgenommen.

Der Felsen hat das Schiff beim Auflaufen an der Seite über viele Meter aufgerissen. Das eindringende Wasser hat das elektrische Bordsystem ausser Kraft gesetzt, und dadurch haben sich auch die automatischen Sicherheitstüren nicht mehr geschlossen. Die Fähre ist innerhalb von nur 45 Minuten gesunken.

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Christoph am 21. July 2008




Die Sonne schien und das Meer war still, als am 5. April 2007 die Sea Diamond den Hafen der Kykladeninsel Santorin ansteuerte.

Am 5. April 2007 hat über den Kykladen die Sonne geschienen, und es war, fast noch ungewöhnlich für Anfang April, nahezu windstill bei Santorin. Das mehr als 140 Meter lange Kreuzfahrtschiff Sea Diamond war gerade im Begriff den Hafen von Santorin anzusteuern, als sie gegen 16:00 Uhr Ortszeit beim Mänöverieren in der Caldera, dem Kessel des erloschenen Vulkans von Santorin, auf ein Unterwasserriff aufgelaufen ist.

Am 5. April 2007 hat über den Kykladen die Sonne geschienen, und es war, fast noch ungewöhnlich für Anfang April, nahezu windstill bei Santorin. Das mehr als 140 Meter lange Kreuzfahrtschiff Sea Diamond war gerade im Begriff den Hafen von Santorin anzusteuern, als sie gegen 16:00 Uhr Ortszeit beim Mänöverieren in der Caldera, dem Kessel des erloschenen Vulkans von Santorin, auf ein Unterwasserriff aufgelaufen ist.

Die Kollision riss den Rumpf der Sea Diamond auf, und Wasser drang in den Maschinenraum und das Unterdeck. Die Schotten haben sich geschlossen, das Schiff hat sich in einer leichten Seitenlage stabilisiert.

Binnen zwei Stunden wurden die ca. 1.500 Personen an Bord problemlos evakuiert, von zwei Personen fehlt allerdings bis heute jede Spur.

Die Sonne schien und das Meer war still, als am 5. April 2007 die Sea Diamond den Hafen der Kykladeninsel Santorin ansteuerte. Das Kreuzfahrtschiff kollidierte mit einem Riff. Der Rumpf riss auf. Wasser drang ein in den Maschinenraum und ins Unterdeck. Das Schiff neigte sich zur Seite. Panik brach aus. Passagiere und Mannschaft, mehr als 1500 Leute, wurden innerhalb von zwei Stunden in Sicherheit gebracht. Von zweien, dem Franzosen Jean-Christophe Allain und seiner Tochter, fehlt bis heute jede Spur.

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Christoph am 20. July 2008




Bewertungen Es ist jetzt möglich alle Beiträge und auch Themen-Seiten zu bewerten. Eine Bewertung kann abgegeben werden, indem bei den Sternchen unter der Überschrift einfach auf das Sternchen geklickt wird, das der gefühlten Bewertung entspricht. Die Anzahl der vergebenen Sterne wird von links gezählt, ganz links ist also eine schlechte Bewertung, ganz rechts eine sehr [...]

Bewertungen

Es ist jetzt möglich alle Beiträge und auch Themen-Seiten zu bewerten. Eine Bewertung kann abgegeben werden, indem bei den Sternchen unter der Überschrift einfach auf das Sternchen geklickt wird, das der gefühlten Bewertung entspricht. Die Anzahl der vergebenen Sterne wird von links gezählt, ganz links ist also eine schlechte Bewertung, ganz rechts eine sehr gute Bewertung.

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Kommentare

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Warum?

Die Bewertungen, insbesondere aber die Kommentare sollen mir helfen, Form und Inhalt der Themen-Seiten und Beiträge besser auf die Bedürfnisse der Besucher abzustimmen.
Darum also bitte keine Scheu mit Kritik, die nehme ich gerne an. Aber auch Verbesserungsvorschläge und Wünsche nach der Behandlung verschiedener Themen sind natürlich willkommen. Und Lob ist natürlich auch gerne gesehen… :-)

Christoph am 19. July 2008




Reiseführer empfehlen oft bereits daheim, bevor der Griechenlandurlaub beginnt, sich an das Essen von Knoblauch zu gewöhnen, damit man dann das Essen in Griechenland besser verträgt. Mit griechischem Tzatziki kann man das recht gut und intensiv üben.

Die einen finden es asozial, wenn manche in der Mittagspause ab und zu mal griechisches Tzatziki essen. Die anderen finden es asozial, wenn die einen ihnen das griechische Tzatziki verbieten wollen. Wenn man schon nach Knoblauch riecht, dann soll es sich wenigstens auszahlen. Darum verraten wir hier das original griechische Tzatziki-Rezept.

Original Griechisches Tzatziki

386125306 60719b9bc7 m Griechisches TzatzikiJeder kennt es, die meisten lieben es, und wer am nächsten Tag ein Vorstellungsgespräch hat, sollte es besser meiden. Tzatziki, die griechische Köstlichkeit aus Joghurt, mit viel Knoblauch.

Zutaten

  • Griechischer Joghurt. Stichfest und abgetropft. Wenn man im Supermarkt kein solches griechisches Joghurt findet, kann man sich recht einfach selber behelfen: Normales Joghurt in ein Geschirrtuch geben, das Tuch an den Ecken zusammenknoten, sodass das Joghurt abtropfen kann.
  • Eine Gurke. Am besten sind aromatische Feldgurken, aber auch normale Salatgurken können verwendet werden.
  • 5 große Zehen Knoblauch. Frischer Knoblauch, der noch nicht begonnen hat auszutreiben ist geschmacklich am besten geeignet.
  • 4 Blätter Minze. Wer den Geschmack von Minze im Essen nicht mag, der kann auch Dill verwenden.
  • Olivenöl. Natives Olivenöl Extra, Kaltgepresst aus erster Pressung.
  • Meersalz, Pfeffer

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