Griechenland ist bekannt für seine wundervollen Meere. Und mit dem Meer kommen auch die Meeresbewohner wie leckerer Oktopus, aber auch Haie und Quallen.

Im Mittelmeer kommen 49 verschiedene Haiarten vor. Ganze 16 dieser Arten werden über drei Meter lang. Von diesen 16 großen Arten gelten 15 als für Menschen gefährlich. Der größte weiße Hai, der je im Mittelmeer gefangen wurde, war über 6,5m lang.

Haie in Griechenland

beachSollte man am Strand im Urlaub überraschend einen Nachbarn oder ehemaligen Kollegen erspähen, dann sollte man zur Begrüßung nicht laut “Hi!” schreien, um auf sich aufmerksam zu machen. Es könnte sonst sein, dass verschiedene Leute in der näheren Umgebung vor Schreck tot umfallen, und man hätte mit einem Schlag mehr Todesopfer verursacht, als Haiattacken im gesamten Mittelmeer in den vergangenen mehr als 100 Jahren.

Aber seit 1975 der Spielfilm “Der weiße Hai” in die Kinos gekommen ist, hat jeder Mensch seine Urangst vor Haien wieder entdeckt. Hai werden seither weltweit oft nur des Spasses wegen gejagt, rein um zu zeigen wer hier das eigentlich stärkere Lebewesen ist. Tatsächlich sind viele Haiarten inzwischen an den Rande der Ausrottung gedrängt worden, und man sollte eigentlich nicht von Unglück reden, wenn man mal einen Hai zu Gesicht bekommt. Andererseits ist es schwer das Wort “Glück” zu verwenden, wenn man im freien Gewässer vor sich einen Hai entdeckt, auch wenn von einem Hai den man sieht eigentlich so gut wie gar keine Gefahr ausgeht.

Caribbean reef sharks (Roatan, Honduras)Im Mittelmeer sind 49 verschiedene Haiarten heimisch, und einige weitere verirren sich auf ihren Wanderungen immer wieder durch die Strasse von Gibraltar ins Mittelmeer, und kommen dabei immer wieder bis in griechische Gewässer. Sowohl die Ägäis als auch das Ionische Meer gelten dabei im Mittelmeer wegen der sehr guten Wasserqualität als haireiche Gewässer.

Welche Haie gibt es aber nun tatsächlich im Mittelmeer, und natürlich speziell in der Ägäis und dem Ionischen Meer, und welche Gefahren gehen von ihnen aus? Diese Frage und vieles mehr wird in den folgenden Beiträgen und Seiten auf kafenio.eu diskutiert:

Haie im Mittelmeer
Im Mittelmeer kommen 49 verschiedene Haiarten vor. Ganze 16 dieser Arten werden über drei Meter lang. Von diesen 16 Arten gelten 15 als für Menschen gefährlich. Lesen Sie mehr dazu auf kafenio.eu…
Riesenhai in Griechenland
Am 10. Mai wurde in Griechenland in der Nähe von Athen ein 7.5 Meter langer Riesenhai gefangen. Lesen Sie mehr dazu auf Kafenio.eu. Lesen Sie mehr dazu auf kafenio.eu…
Das Meer in Griechenland
Zahlreiche Inseln hauptsächlich in der Ägäis, im Ionischen aber auch im Libyschen Meer, sind, was jedes Jahr unzählige Urlauber anzieht. Lesen Sie mehr dazu auf kafenio.eu…

Quallen in Griechenland

Jelly Fish Detailed on Blue - !IMG_5346 - Vignette & FrameQuallen sind genau genommen wesentlich gefährlicher als Haie. Sie sind sehr selten gefährlich für das Leben eines Unglücksopfers, aber schmerzhafte und oft langwierige Verletzungen können sie leicht verursachen. Quallen gehören zu den Nesseltieren, und ihre oft meterlangen Tentakeln sind dicht mit Nesselzellen besetzt, die bei Berührung explosionsartig ihr schmerzhaftes Gift freisetzen.

Quallen leben in allen Arten von Wasser, tropisches warmes wie arktisches kaltes Wasser, Salzwasser wie Süßwasser. Dabei bestehen sie zu über 98% selbst aus Wasser. Zum Vergleich dazu: Menschen bestehen zu 60% bis 70% aus Wasser. Die zunehmende Verbreitung von Quallen macht auch nicht vor beliebten Badestränden halt und kann so erheblichen wirtschaftlichen Schaden vor Ort anrichten. Jeder kann sich noch an die immer wieder kehrenden Bericht der Quallenplagen aus den letzen Jahren erinnern. Zuletzt war 2008 ein solches Jahr der Quallenplage.

Die im Mittelmeer auftretenden Schwärme von Quallen bestehen zumeist aus Feuerquallen, oder auch Leuchtquallen genannt. Die Nesselkapseln der Fangtentakel der Feuerquallen durchdringen die menschliche Haut. Durch das Nesselgift werden stechende Schmerzen ausgelöst (etwa doppelt so intensiv wie das Gift der Brennnessel) und es bilden sich Bläschen die oft erst nach zwei bis vier Wochen abheilen.

WhispersManchmal treten auch Schwärme von Ohrenquallen auf. Die Ohrenquallen haben weit weniger starkes Gift in ihren Nesselzellen, oft wird eine Berührung mit einer Ohrenqualle nicht einmal wahrgenommen. Und eher selten bilden sich Schwärme von Kompassquallen. Kompassquallen sind aus Sicht der Intensität der Nesselzellen und des Nesselgiftes zwischen Feuerqualle und Ohrenqualle einzustufen.

Näheres zu Quallen findet sich auf kafenio.eu in folgenden Beiträgen:

Quallenplage im Mittelmeer
Alle Jahr wieder machen Schlagzeilen aus den beliebtesten Urlaubsregionen die Runde: Traumstrände sind wegen unzähliger Quallen im sauberen Wasser nicht benutzbar. Lesen Sie mehr dazu auf kafenio.eu…
Das Meer in Griechenland
Zahlreiche Inseln hauptsächlich in der Ägäis, im Ionischen aber auch im Libyschen Meer, sind, was jedes Jahr unzählige Urlauber anzieht. Lesen Sie mehr dazu auf kafenio.eu…

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