Christoph am 14. October 2008


Der eigentlich im Roten Meer beheimatete Hasenkopf breitet sich jetzt auch in der Ägäis aus. Wie einige andere Fischarten auch ist diese Fischart durch den Suez-Kanal hindurch in das durch die Klimaerwärmung imme wärmer werdende Meer gewandert. Dies ist an sich seit der Eröffnung des Suez-Kanals 1869 immer wieder passiert. Diese Einwanderung von neuen Arten […]

Der eigentlich im Roten Meer beheimatete Hasenkopf breitet sich jetzt auch in der Ägäis aus. Wie einige andere Fischarten auch ist diese Fischart durch den Suez-Kanal hindurch in das durch die Klimaerwärmung imme wärmer werdende Meer gewandert.

Dies ist an sich seit der Eröffnung des Suez-Kanals 1869 immer wieder passiert. Diese Einwanderung von neuen Arten vom Roten Meer ins Mittelmeer ist nach dem Erbauer des Suez-Kanals, Ferdinand de Lesseps, benannt, und heißt Lessepsche Migration. Eine Liste der Lessepschen Migranten ist auf Wikipedia verfügbar.

Was ist jetzt so besonders am Hasenkopf? Der Fisch hat im Ober- und Unterkiefer je zwei grosse Zähne, was ihm das Aussehen eines Hasen verleiht. Darum wird er auch Hasenkopf genannt, oder auf Latreinisch eben Lagocephalus. Die Fiusche werden bis zu 35cm lang, haben einen torpedoförmigen Körper, schwarze Punkte am ganzen Körper und zwei silberne Streifen auf der Seite.

Der Hasenkopf ist aber auch verwandt mit den Kugelfischen, und hat daher von diesen eine Eigenschaft geerbt, die ihn sogar für Menschen lebensgefährlich macht.


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Christoph am 13. October 2008


Basilikum, oder auch Königskraut genannt, stammt ursprünglich aus Indien, ist jetzt aber in Kultur im Mittelmeerraum und in Mitteleuropa verbreitet. Auch das Basilikum gehört zur Familie der Lippenblütler. Das Basilikum ist in Indien als kraftgebendes Kraut sehr hoch geschätzt. Schon seit Jahrhunderten ist es aber auch in den Ländern um das Mittelmeer beheimatet, wo man […]

Basilikum, oder auch Königskraut genannt, stammt ursprünglich aus Indien, ist jetzt aber in Kultur im Mittelmeerraum und in Mitteleuropa verbreitet. Auch das Basilikum gehört zur Familie der Lippenblütler.

Das Basilikum ist in Indien als kraftgebendes Kraut sehr hoch geschätzt. Schon seit Jahrhunderten ist es aber auch in den Ländern um das Mittelmeer beheimatet, wo man seit jeher die milde Würze schätzt. Ab in etwa dem 9. Jahrhundert ist das Basilikum dann auch nördlich der Alpen verbreitet worden, aber hier gedeiht es natürlich nur in sehr milden und geschützten Orten.

Früher wurde Basilikum auch als Schnupf- und Kautabak verwendet. Getrocknet hat es mit seinem typischen Aroma sicher den diesbezüglichen Tabakanhängern Vergnügen bereitet.

Mittlerweilen werden eine Vielzahl verschiedener Basilikumarten mit unterschiedlichen Balttfoormen und -farben gezüchtet. Auch verschiedenste Geschmacksvariationen, wie zum Beispiel das Zitronenbasilikum mit einer leicht zitronigen Geschmacksausprägung , sind erhältlich.
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Christoph am 10. October 2008


Rosmarin, ein weiteres der typisch griechischen Gewürze. Auch der Rosmarin gehört zur Familie der Lippenblütler. Und er kommt im ganzen Mittelmeerraum wild vor, und wird weltweit als Gewürz geschätzt und daher in Kulturen gezogen. Rosmarin gehört zweifelsohne zu den traditionsreichsten Heil- und Gewürzpflanzen. Schon zu Beginn unserer Zeitrechnung ist der Rosmarin als Heilpflanze über die […]

Rosmarin, ein weiteres der typisch griechischen Gewürze. Auch der Rosmarin gehört zur Familie der Lippenblütler. Und er kommt im ganzen Mittelmeerraum wild vor, und wird weltweit als Gewürz geschätzt und daher in Kulturen gezogen.

Rosmarin gehört zweifelsohne zu den traditionsreichsten Heil- und Gewürzpflanzen. Schon zu Beginn unserer Zeitrechnung ist der Rosmarin als Heilpflanze über die Alpen nach Mitteleuropa gekommen. In Kränzen und Sträußchen gebubden wurde der Rosmarin bei allerlei Festlichkeiten damals als Schmuck und Dekoration verwendet.

Er sollte zudem böse Geister vertreiben, und die Pest aus dem Haus fern halten. Dies hat insofern tatsächlich funktioniert, als die verdunstenden ätherischen Öle Ungeziefer fern halten, und damit doppelt gewirkt haben. Einerseits haben Ratten die Häuser mit Rosmarin gemieden, da sie den intensiven Duft nicht mögen, und andererseits haben die Rattenflöhe, die ja die Pest übertragen haben, ebenfalls das weite gesucht.

Für den Namen des Rosmarin gibt es zwei Erklärungsmodelle: Aus dem Lateinischen führt ros (=Tau) und mare (=Meer) zum Begriff Meertau. Da der Rosmarin im Gischtbereich der Meeresküsten besonders gut gedeiht, erscheint diese Namensherkunft plausibel. Andererseits wird aus dem Griechischen rhops (=Strauch) und myrinos (=balsamisch) der Begriff den Heilkräften des Rosmarin gerecht.
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Christoph am 9. October 2008


Oregano, wie der Thymian, ist ein aus der griechischen Küche nicht wegzudenkendes Gewürz. Er gehört auch, wie der Thymian, zur Familie der Lippenblütler, und auch er erhält sein typisches Aroma von den in ihm enthaltenen ätherischen Ölen. Oregano ist bei uns auch unter den Namen Dost, Wilder Majoran oder Wohlgemut bekannt. Der Oregano kommt von […]

Oregano, wie der Thymian, ist ein aus der griechischen Küche nicht wegzudenkendes Gewürz. Er gehört auch, wie der Thymian, zur Familie der Lippenblütler, und auch er erhält sein typisches Aroma von den in ihm enthaltenen ätherischen Ölen.

Oregano ist bei uns auch unter den Namen Dost, Wilder Majoran oder Wohlgemut bekannt. Der Oregano kommt von Vorderasien über den ganzen Mittelmeerraum und auch Mitteleuropa sowohl wild wachsend als auch in Kulturen gezogen vor. Aber auch in Mittel- und Nordamerika wächst der Oregano.

Oregano liebt trockene und warme Lagen, wird aber bereits seit langem in unseren gemäßigten Zonen angebaut. Bereits seit dem Alterum werden seine Heil- und Würzkräfte geschätzt, und auch aus Mittelalter zeugen viele Kräuterbücher vom hohen Ansehen des Oregano.

Es stand im Ansehen den Lebensmut zurückzubringen, und Menschen wieder fröhlich zu machen. Es wurde Landarbeitern unters Essen gemischt, damit sie frisch und fröhlich ihre harte Arbeit verrichten konnten.
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Christoph am 8. October 2008


Eines der typischen Gewürze der klassischen griechischen und auch mediterranen Kücke ist der Thymian. Der Thymian, bzw. korrekterweise der Echte Thymian, gehört der Familie der Lippenblütler an. Er ist auch unter den Namen Gartenthymian, Römischer Quendel, Feldkümmel oder auch Welscher Quendel bekannt. Der Thymian kommt im gesamten Mittelmeerraum sowie in Europa und in Nordamerika vor. […]

Eines der typischen Gewürze der klassischen griechischen und auch mediterranen Kücke ist der Thymian. Der Thymian, bzw. korrekterweise der Echte Thymian, gehört der Familie der Lippenblütler an. Er ist auch unter den Namen Gartenthymian, Römischer Quendel, Feldkümmel oder auch Welscher Quendel bekannt.

Der Thymian kommt im gesamten Mittelmeerraum sowie in Europa und in Nordamerika vor. Im Mittelmeerraum wird der Thymian bereits seit Jahrtausenden genutzt. Die alten Ägypter nutzten die antiseptische Wirkung des Thymian zum Einbalsamieren der Mumien, während die Griechen und Römer Speisen damit würzten. Für sie unterstützte der Thymian Kraft, Mut und Willensstärke.

Die Benediktiner-Mönche brachten den Thymian dann im frühen Mittelalter nach Mitteleuropa, wo der Thymian schnell als vielseitige Heil- und Gewürzpflanze geschätzt wurde.
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Christoph am 7. October 2008


Letze Woche hat es bei Lidl wieder mal griechische Spezialitäten gegeben. Von Oliven über viel Allerlei hat es auch Loukoumia gegeben. Loukoumia sind die griechischen Geleewürfel, die in der Türkei ja Lokum heissen. Es gibt die Loukoumia in Griechenland in allen möglichen Farben und Geschmacksrichtungen, aber eigentlich immer sehr süss. Eine bei Griechen scheinbar sehr […]

Letze Woche hat es bei Lidl wieder mal griechische Spezialitäten gegeben. Von Oliven über viel Allerlei hat es auch Loukoumia gegeben. Loukoumia sind die griechischen Geleewürfel, die in der Türkei ja Lokum heissen.

Es gibt die Loukoumia in Griechenland in allen möglichen Farben und Geschmacksrichtungen, aber eigentlich immer sehr süss. Eine bei Griechen scheinbar sehr beliebte Geschmacksrichtung hat es diesmal auch bei Lidl gegeben: Mastix.

Als Griechenlandfan bin ich natürlich schon darüber informiert gewesen, dass Mastix das Harz einer Art von Pistazienbäumen ist, die auf Chios vorkommen, für Harz ziemlich teuer ist, und sowohl in der Nahrungsmittelindustrie als auch in der Kosmetik eingesetzt wird. Ja, wirklich, ich weiß so Sachen… :-)

Aber was ist dieses Mastix jetzt eigentlich genau, warum kommt das in die Geleewürfel rein, und warum schmeckt es so als würde man am Weihnachtsbaum nagen? Darum habe ich mal recherchiert, was es mit den Geleewürfeln und dem Mastix so auf sich hat.
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Christoph am 6. October 2008


Last but not least: Die Informationsseiten zu Griechenland sind endlich fertig geworden. Auf den Seiten finden sich allgemeine Informationen rund um Griechenland, den Urlaub in Griechenland, sowie Land und Leute in Griechenland. Sollten sich noch Fehler eingeschlichen haben so bitte ich diese über das Kontaktformular im Impressum mir mitzuteilen. Auch Ergänzungen, wertvolle Links oder nette […]

Last but not least: Die Informationsseiten zu Griechenland sind endlich fertig geworden. Auf den Seiten finden sich allgemeine Informationen rund um Griechenland, den Urlaub in Griechenland, sowie Land und Leute in Griechenland.

Sollten sich noch Fehler eingeschlichen haben so bitte ich diese über das Kontaktformular im Impressum mir mitzuteilen. Auch Ergänzungen, wertvolle Links oder nette Anekdoten können noch gebraucht werden.

Viel Spass auf den Griechenland-Seiten:



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