Christoph am 8. July 2009


Fevga ist eine der drei Backgammon-Varianten, die in Griechenland gespielt werden, und dort zusammen als Tavli bekannt sind.

Das Tavli-Spiel wird üblicherweise mit allen drei griechischen Varianten des Backgammon gespielt, also mit Fevga, Plakoto und Portes, immer abwechselnd, und auf drei, fünf oder sieben gewonnene Punkte. Einen Verdoppelungswürfel gibt es dabei nicht, und um Geld spielen Griechen normalerweise auch nicht.

Fevga

Fevga ist eine der drei Backgammon-Varianten, die in Griechenland gespielt werden, und dort zusammen als Tavli bekannt sind. Das Tavli-Spiel wird üblicherweise mit allen drei griechischen Varianten des Backgammon gespielt, also mit Fevga, Plakoto und Portes, immer abwechselnd, und auf drei, fünf oder sieben gewonnene Punkte. Einen Verdoppelungswürfel gibt es dabei nicht, und um Geld spielen Griechen normalerweise auch nicht.

Das griechische Fevga wird nach den gleichen Regeln gespielt wie auch das türkische Moultezim und das russische Narde.

Spielregeln Fevga

Jeder Spieler beginnt mit 15 Spielsteinen am jeweiligen rechten Punkt seiner Spielfeldseite, also dem eigenen 1er-Punkt in der internationalen Backgammon-Sprache, und damit diagonal zueinander über das Spielfeld. Spielrichtung ist für beide Spieler gegen den Uhrzeigersinn.

Ziel des Spieles ist es, alle Spielsteine rund um das Spielfeld zu bringen, und dann ähnlich dem Backgammon rauszuwürfeln.

Am Beginn werfen beide Spieler einen Würfel, der mit der höheren Augenzahl darf beginnen. Bei Gleichstand werden die Würfel noch mal geworfen, bis ein Gewinner feststeht. Ein automatisches Verdoppeln bei gleicher Augenzahl ist in Griechenland unbekannt.

Der Gewinner dieses Eröffnungsduells darf erneut mit beiden Würfel werfen, und hat damit also die Chance das Spiel mit einem Pasch zu beginnen. Nach dem ersten Spiel darf immer der Gewinner des vorherigen Spieles eröffnen.

Die Augenzahl der beiden geworfenen Würfel zeigen an, wie viele Felder die Spielsteine bewegt werden dürfen. Dabei gelten folgende Regeln:

  • Ein Spielstein darf nur auf ein Spielfeld bewegt werden, das von keinem Spielstein des Gegners blockiert wird. Ein Schlagen eines einzelnen Spielsteins, wie im Backgammon, gibt es nicht, es reicht also ein Stein um das Feld zu blockieren.
  • Die Augenzahlen der beiden Würfel müssen jede für sich gezogen werden, wobei aber der selbe Spielstein gezogen werden muss. Wie im Backgammon muss also jede Augenzahl für sich gespielt werden.
  • Ein Pasch darf wie im Backgammon doppelt gefahren werden, also insgesamt viermal die Augenzahl des Pasch. Aber auch dabei muss jede Augenzahl für sich korrekt gespielt werden.
  • Fall möglich müssen die Augenzahlen beider Würfel gezogen werden, oder im Falle eines Pasch alle vier Augenzahlen. Wenn nur eine Augenzahl gezogen werden kann, so muss wenn möglic die höhere Augenzahl gezogen werden.

Der erste Spielstein muss den Startpunkt des Gegners passiert haben, also das halbe Spielfeld umrundet haben, bevor ein zweiter Spielstein ins Spiel gebracht werden darf. Durch diese Regel ist zum Beispiel ein Sechser-Pash zum Spielbeginn ein völlig unbrauchbare Wurf, da nach dem Ziehen der ersten Sechs der Spielstein bereits durch den Startpunkt des Gegners blockiert ist. Die anderen drei Sechser verfallen damit.

Wie bereits oben erwähnt gibt es beim Fevga kein Schlagen eines gegnerischen Spielsteins. Das ist wohl der signifikanteste Unterschied zwischen internationalem Backgammon und der griechischen Fevga-Variante. Ein einzelner Spielstein blockiert bereits ein Spielfeld, und es kann vom Gegner nicht mehr benützt werden, bis das Feld geräumt wurde. Mit dieser Regel einher geht auch eine Einschränkung: Es ist nicht erlaubt, alle Felder des eigenen Startviertels zu blockieren, zumindest eines der Spielfelder dort muss frei bleiben, um einen weitern Spielverlauf zu sichern.

Hat man an einer anderen Stelle sechs Felder in einer Reihe blockiert (also z.B. die Felder 2, 3, 4, 5 und 6 des eigenen Startviertels, und das Feld 7), und der gener hat alle seine Steine am Punkt vor der Blockade (im Beispiel also Feld 1) angeasammelt, so muss man im nächsten Wurf zumindest eines der Felder räumen. Für das Beisiel wäre es also ideal, den Stein von Feld 2 auf Feld 8 zu bewegen, die Blockade also um ein Feld voranzurollen.

Um Spielsteine rauswürfeln zu können, müssen alle 15 Spielsteine rund um das Spielfeld in das 4. Viertel des Spielbrettes gebracht werden. Das Rauswürfeln geschieht nach den Regeln des internationalen Backgammons, wobei es aber durchaus passieren kann, dass ein oder mehrere Spielfelder her noch von gegnerischen Steinen blockiert sind.

Gewinner ist, wer als erster alle Spielsteine vom Brett gewürfelt hat. Ein Sieg zählt als ein Punkt, hat der Verlierer noch keinen einzigen Stein rausgewürfelt, so zählt das Spiel doppelt, also wie ein Gammon im Backgammon. Ein dreifaches Spiel, also ein Backgammon, gibt es beim Fevga nicht.

Links

Tavli, die griechischen Varianten des Backgammon
In griechischen Kafenia sieht man sehr oft Leute Backgammon spielen. Dabei spielen sie aber die griechischen Varianten des Tavli-Spiels: Portes, Plakoto, Fevga. Lesen Sie mehr dazu auf kafenio.eu…
Fevga
Fevga is one of three backgammon games popular in Greece. The other two are Portes and Plakoto. The three games together are called Tavli and are usually played one after the other in matches of three, five, or seven points. Lesen Sie mehr dazu auf www.bkgm.com…
Christoph am 8. July 2009


Plakoto ist eine der drei Backgammon-Varianten, die in Griechenland gespielt werden, und dort zusammen als Tavli bekannt sind.

Das Tavli-Spiel wird üblicherweise mit allen drei griechischen Varianten des Backgammon gespielt, also mit Fevga, Plakoto und Portes, immer abwechselnd, und auf drei, fünf oder sieben gewonnene Punkte. Einen Verdoppelungswürfel gibt es dabei nicht, und um Geld spielen Griechen normalerweise auch nicht.

Plakoto

Plakoto ist eine der drei Backgammon-Varianten, die in Griechenland gespielt werden, und dort zusammen als Tavli bekannt sind. Das Tavli-Spiel wird üblicherweise mit allen drei griechischen Varianten des Backgammon gespielt, also mit Fevga, Plakoto und Portes, immer abwechselnd, und auf drei, fünf oder sieben gewonnene Punkte. Einen Verdoppelungswürfel gibt es dabei nicht, und um Geld spielen Griechen normalerweise auch nicht.

Das griechische Plakoto wird nach den gleichen Regeln gespielt wie auch das bulgarische Tapa.

Spielregeln Plakoto

Jeder Spieler startet mit allen 15 Spielsteinen am 1er-Feld des gegnerischen Viertels, also am eigenen 24er-Punkt in der internationalen Backgammon-Sprache. Spielrichtung ist wie im internationalen Backgammon, weiter unten im Bild gezeigt.

Ziel des Spieles ist es, alle Spielsteine um das Spielbrett herum ins eigene Viertel zu bringen, und dann rauszuwürfeln. Wer als erster alle Steine rausgewürfelthat, hat das Spiel gewonnen.

Am Beginn werfen beide Spieler einen Würfel, der mit der höheren Augenzahl darf beginnen. Bei Gleichstand werden die Würfel noch mal geworfen, bis ein Gewinner feststeht. Ein automatisches Verdoppeln bei gleicher Augenzahl ist in Griechenland unbekannt.

Der Gewinner dieses Eröffnungsduells darf erneut mit beiden Würfel werfen, und hat damit also die Chance das Spiel mit einem Pasch zu beginnen. Nach dem ersten Spiel darf immer der Gewinner des vorherigen Spieles eröffnen.

Die Augenzahl der beiden geworfenen Würfel zeigen an, wie viele Felder die Spielsteine bewegt werden dürfen. Dabei gelten folgende Regeln:

  • Ein Spielstein darf nur auf ein Spielfeld bewegt werden, das nicht vom Gegner blockiert wird. Ein Spielfeld ist durch zwei oder mehr Steine blockiert, ein einzelner gegnerischer Stein kann zwar nicht geschlagen, sehr wohl aber auf dem Spielfeld blockiert werden.
  • Die Augenzahlen der beiden Würfel müssen jede für sich gezogen werden, wobei aber der selbe Spielstein gezogen werden muss. Wie im Backgammon muss also jede Augenzahl für sich gespielt werden.
  • Ein Pasch darf wie im Backgammon doppelt gefahren werden, also insgesamt viermal die Augenzahl des Pasch. Aber auch dabei muss jede Augenzahl für sich korrekt gespielt werden.
  • Fall möglich müssen die Augenzahlen beider Würfel gezogen werden, oder im Falle eines Pasch alle vier Augenzahlen. Wenn nur eine Augenzahl gezogen werden kann, kann wahlweise die höhere oder niedrigere Nummer gezogen werden.

Ein einzelner gegnerischer Spielstein kann blockiert werden, indem einfach ein oder mehrere eigene Steine auf dieses Feld gestellt werden. Der Gegner darf diesen Stein erst wieder ziehen, wenn alle eigenen Steine von diesem Spielfeld wieder abgezogen wurden.

Der letzte Spielstein am Startfeld wird der “Mutterstein” genannt. Wird dieser Stein ohne einmal gezogen worden zu sein vom Gegner blockiert, so ist das Spiel zu Ende, und der Gegner hat zwei Punkte gewonnen. Diese Regel gilt aber nur, wenn der Gegner keinen eigenen Mutterstein mehr hat, also jeden seiner Spielsteine bereits bewegt hat. Hat der Gegner noch seinen Mutterstein, so geht das Spiel weiter, bis der Mutterstein entweder bewegt wurde, oder selbst blockiert wird. Im fall einer Blockade beider Muttersteine gilt das Spiel als unentschieden, es werden keine Punkte vergeben.

Um Spielsteine rauswürfeln zu können, müssen alle 15 Spielsteine rund um das Spielfeld in das 4. Viertel des Spielbrettes gebracht werden. Das Rauswürfeln geschieht nach den Regeln des internationalen Backgammons.

Gewinner ist, wer als erster alle Spielsteine vom Brett gewürfelt hat. Ein Sieg zählt als ein Punkt, hat der Verlierer noch keinen einzigen Stein rausgewürfelt, so zählt das Spiel doppelt, also wie ein Gammon im Backgammon. Ein dreifaches Spiel, also ein Backgammon, gibt es beim Plakoto nicht.

Links

Tavli, die griechischen Varianten des Backgammon
In griechischen Kafenia sieht man sehr oft Leute Backgammon spielen. Dabei spielen sie aber die griechischen Varianten des Tavli-Spiels: Portes, Plakoto, Fevga. Lesen Sie mehr dazu auf kafenio.eu…
Plakoto
Plakoto is one of three backgammon games popular in Greece. The other two are Portes and Fevga. The three games together are called Tavli and are usually played one after the other in matches of three, five, or seven points. Lesen Sie mehr dazu auf www.bkgm.com…
Christoph am 8. July 2009


Portes ist eine der drei Backgammon-Varianten, die in Griechenland gespielt werden, und dort zusammen als Tavli bekannt sind.

Das Tavli-Spiel wird üblicherweise mit allen drei griechischen Varianten des Backgammon gespielt, also mit Fevga, Plakoto und Portes, immer abwechselnd, und auf drei, fünf oder sieben gewonnene Punkte. Einen Verdoppelungswürfel gibt es dabei nicht, und um Geld spielen Griechen normalerweise auch nicht.

Portes

Portes ist eine der drei Backgammon-Varianten, die in Griechenland gespielt werden, und dort zusammen als Tavli bekannt sind. Das Tavli-Spiel wird üblicherweise mit allen drei griechischen Varianten des Backgammon gespielt, also mit Fevga, Plakoto und Portes, immer abwechselnd, und auf drei, fünf oder sieben gewonnene Punkte. Einen Verdoppelungswürfel gibt es dabei nicht, und um Geld spielen Griechen normalerweise auch nicht.

Das griechische Portes wird nach sehr ähnlichen Regeln gespielt wie auch das internationale Backgammon.

Spielregeln Portes

Jeder Spieler startet mit 15 Spielsteinen, die wie im Backgammon aufgestellt werden:jeweils 2 Steine am 24er-Feld, 5 Steine am 13er-Feld, 3 am 8er-Feld und 5 Steine am 6er-Feld Auch die Spielrichtung ist wie im Backgammon.

Ziel des Spieles ist es, alle Spielsteine rund um das Spielbrett in das eigene Viertel zu führen, und dann die Steine herauszuwürfeln. Wer als erster alle Steine rausgewürfelt hat, hat das Spiel gewonnen.

Am Beginn werfen beide Spieler einen Würfel, der mit der höheren Augenzahl darf beginnen. Bei Gleichstand werden die Würfel noch mal geworfen, bis ein Gewinner feststeht. Ein automatisches Verdoppeln bei gleicher Augenzahl ist in Griechenland unbekannt.

Der Gewinner dieses Eröffnungsduells darf erneut mit beiden Würfel werfen, und hat damit also die Chance das Spiel mit einem Pasch zu beginnen. Nach dem ersten Spiel darf immer der Gewinner des vorherigen Spieles eröffnen.

Die Augenzahl der beiden geworfenen Würfel zeigen an, wie viele Felder die Spielsteine bewegt werden dürfen. Dabei gelten folgende Regeln:

  • Ein Spielstein darf nur auf ein Spielfeld bewegt werden, das nicht vom Gegner blockiert wird. Ein Spielfeld ist durch zwei oder mehr Steine blockiert, ein einzelner gegnerischer Stein kann geschlagen werden.
  • Die Augenzahlen der beiden Würfel müssen jede für sich gezogen werden, wobei aber der selbe Spielstein gezogen werden muss. Wie im Backgammon muss also jede Augenzahl für sich gespielt werden.
  • Ein Pasch darf wie im Backgammon doppelt gefahren werden, also insgesamt viermal die Augenzahl des Pasch. Aber auch dabei muss jede Augenzahl für sich korrekt gespielt werden.
  • Fall möglich müssen die Augenzahlen beider Würfel gezogen werden, oder im Falle eines Pasch alle vier Augenzahlen. Wenn nur eine Augenzahl gezogen werden kann, kann wahlweise die höhere oder niedrigere Nummer gezogen werden.

Ein einzelner gegnerischer Spielstein kann geschlagen werde, der Gegner muss ihn dann wieder wie im Backgammon wieder neu ins Spiel bringen. Auch hier gilt, dass erst geschlagene Spielsteine wieder im Spiel sein müssen, bevor ein anderer Zug gemacht werden kann.

Um Spielsteine rauswürfeln zu können, müssen alle 15 Spielsteine rund um das Spielfeld in das 4. Viertel des Spielbrettes gebracht werden. Das Rauswürfeln geschieht nach den Regeln des internationalen Backgammons.

Gewinner ist, wer als erster alle Spielsteine vom Brett gewürfelt hat. Ein Sieg zählt als ein Punkt, hat der Verlierer noch keinen einzigen Stein rausgewürfelt, so zählt das Spiel doppelt, also wie ein Gammon im Backgammon. Ein dreifaches Spiel, also ein Backgammon, gibt es beim Portesnicht.

Besonderheiten

Die Unterschiede zum internationalen Backgammon sind also:

  • Der Gewinner des Eröffnungswurfes darf erneut würfeln, kann das Spiel also mit einem Pach beginnen.
  • Es gibt kein Backgammon.
  • Es gibt keinen Verdopplungswürfel.

Links

Tavli, die griechischen Varianten des Backgammon
In griechischen Kafenia sieht man sehr oft Leute Backgammon spielen. Dabei spielen sie aber die griechischen Varianten des Tavli-Spiels: Portes, Plakoto, Fevga. Lesen Sie mehr dazu auf kafenio.eu…
Portes
Portes is one of three backgammon games popular in Greece. The other two are Plakoto and Fevga. The three games together are called Tavli and are usually played one after the other in matches of three, five, or seven points. Lesen Sie mehr dazu auf www.bkgm.com…
Christoph am 19. June 2008


In griechischen Kafenia sieht man sehr oft Leute Backgammon spielen. Dabei spielen sie aber die griechischen Varianten des Tavli-Spiels: Portes, Plakoto, Fevga.

Das Tavli-Spiel wird üblicherweise mit allen drei griechischen Varianten des Backgammon gespielt, also mit Fevga, Plakoto und Portes, immer abwechselnd, und auf drei, fünf oder sieben gewonnene Punkte. Einen Verdoppelungswürfel gibt es dabei nicht, und um Geld spielen Griechen normalerweise auch nicht.

Tavli

In Griechenland wird überall Backgammon gespielt. Glaubt man zumindest, wenn man als Mitteleuropäer die unzähligen Backgammon-Spiele sieht, die in Kafenia und Bars auf den Tischen zu sehen sind. Aber das stimmt so nicht ganz. Die Griechen spielen Ταβλι Tavli (griechisch tavla heißt Brett, oder eben auch Tisch), und das in verschiedenen Varianten. Griechen spielen das Tavli Spiel bevorzugt in einem Kafenio, einem Καφενείο με Ταβλι.

Gemeinsam ist bei den verschiedenen Tavli-Spielen, dass Griechen üblicherweise auf drei, fünf oder sieben gewonnene Punkte spielen.

Die Spielarten: Portes, Plakoto, Fevga

Die erste Variante, genannt Portes, ist dem international gespielten Backgammon sehr ähnlich. Portes wird allerdings zumeist ohne den Verdopplungswürfel gespiel, ein Backgammon zählt nur doppelt, wie ein normales Gammon, und regionalen Gepflogenheiten folgend darf der Gewinner des Anfangswurfes neu würfeln, hat also die Möglichkeit mit einem Pasch zu beginnen.

Eine weitere Variante des Tavli-Spieles ist Plakoto. Hier stellen die Spieler alle Steine in das erste Feld. Ziel ist es alle Steine rund um das Brett herum zu führen, und dann wie beim Backgammon rauszuwürfeln. Gegnerische Steine werden nicht geschlagen, man kann aber einzelne gegnerische Steine blockieren, indem man eigene Steine darauf stellt. Der Gegner darf diese Steine dann nicht ziehen bis sie wieder freigegeben sind.

Und die dritte weit verbreitete Variante des Tavli-Spieles ist das Fevga. Hier stellen die Spieler jeweils alle ihre Steine diagonal gegenüber auf, also auf Feld 1 und 13, und ziehen dabei in die gleiche Richtung. Gegnerische Steine werden nicht geschlagen, ein einzelner Stein genügt, um ein Feld bereits für den Gegner zu blockieren.

Meist spielen die Männer in den Kafenia auch eine Art Triathlon, d.h. sie spielen die unterschiedlichen Varianten des Tavli-Spieles hintereinander, und gewonnen hat, wer als erster eben drei, fünf oder sieben Punkte erreicht hat.

Beiträge auf kafenio.eu

Tavli: Portes
Portes ist eine der drei Backgammon-Varianten, die in Griechenland gespielt werden, und dort zusammen als Tavli bekannt sind. Lesen Sie mehr dazu auf kafenio.eu…
Tavli: Plakoto
Plakoto ist eine der drei Backgammon-Varianten, die in Griechenland gespielt werden, und dort zusammen als Tavli bekannt sind. Lesen Sie mehr dazu auf kafenio.eu…
Tavli: Fevga
Fevga ist eine der drei Backgammon-Varianten, die in Griechenland gespielt werden, und dort zusammen als Tavli bekannt sind. Lesen Sie mehr dazu auf kafenio.eu…

Weitere Infos

Tavli
Tavli means ‘board’ in Greece. It is also the name used for various games played on a backgammon board. Lesen Sie mehr dazu auf www.bkgm.com…
Greece’s national board game
In every Greek kafeneio you can see men playing the beloved Greek game of ‘Tavli’. It looks a bit like the ‘western’ game of backgammon. Sometimes they play this very quietly, contemplatively, sometimes the situation is very hectic and noisy. It’s played for fun and sometimes also for money or a gamble, another favorite sport of many Greeks. Lesen Sie mehr dazu auf www.sfakia-crete.com…
So spielt man Tavli
Jeder wird schon einmal in einem griechischen Kafenio den Männern beim Tavlispiel zugesehen haben. Wer dann auch noch Backgammon kennt, wird sich wundern, daß hier vieles anders abläuft als gewohnt. Lesen Sie mehr dazu auf www.kreta-klaus.de…
Christoph am 19. June 2008


Backgammon ist ein Spiel, bei dem Glück und Können den Spielerfolg bestimmen. Auch die Spielregeln sind vielfältig, aber dennoch sehr leicht zu erlernen.

Backgammon ist eines der ältesten Brettspiele der Welt. Es handelt sich um eine Mischung aus Strategie- und Glücksspiel. Die alten Griechen führten die Erfindung des Würfel-Brettspiels auf Palamedes zurück, der damit den vor Troja lagernden Soldaten geholfen haben soll, die Zeit zu vertreiben.

Aufbau des Backgammon Spiels

Backgammon-Brett mit Anfangsaufstellung und Zugrichtungen

Das Backgammon-Spielbrett besteht aus 24 Dreiecken, Points oder „Zungen“ genannt, von denen sich jeweils 12 auf einer Seite befinden. Zwischen dem 6. und 7. Point auf jeder Seite werden die Points durch die so genannte Bar in das Home- und das Outer-Board aufgeteilt. Gespielt wird z. B. mit 15 weißen und 15 schwarzen Steinen, deren Aufstellung fest vorgegeben ist. Auf dem jeweils ersten Point (also in dem Bild für Weiß ganz rechts unten, für Schwarz ganz rechts oben) liegen zwei Steine, auf dem in Spielrichtung liegenden 12. Point (somit oben rechts von der Bar für Weiß und unten rechts von der Bar für Schwarz) jeweils fünf, dann auf dem 17. Point jeweils drei und auf dem 19. Point wieder jeweils fünf Steine.

Abgesehen von der Aufstellung der Steine ist dies aber nur ein Beispiel. Weder die Farben der Steine, noch die Zugrichtung noch die Position des Home-Boards sind vorgegeben. So kann das Home-Board für Weiß z. B. auch oben links oder unten rechts liegen, so dass weiß dann links herum spielen würde. Falls hierüber keine Einigung möglich ist, werden diese Regeln ausgewürfelt. Die Positionierung des Gegenspielers ergibt sich daraus aber immer zwingend: Wo der eine startet kann der andere auswürfeln.

Gewürfelt wird mit zwei sechsseitigen Würfeln.

Bei Turnierspielen im Backgammon liegt auf der Bar der Dopplerwürfel.

Ziel des Backgammon Spiels

Ziel des Spieles ist es, alle seine Spielsteine in das Home-Board zu bringen und sie dann hinauszuwürfeln. Wer als erster keine Steine mehr am Brett hat, ist der Sieger.

Eine Möglichkeit, das Spiel vorzeitig zu beenden, besteht darin, über den Verdopplungswürfel ein Verdoppeln anzuzeigen (nur bei Turnierspielen oder wenn um einen Einsatz gespielt wird) und damit den Gegner zur Aufgabe zu bewegen. Nimmt der Gegner die Verdopplung an, wird das Spiel fortgesetzt.

Spielbeginn und Spielablauf beim Backgammon

Beim ersten Wurf verwendet jeder Spieler nur einen Würfel. Der Spieler, der die höhere Augenzahl gewürfelt hat, beginnt. Er darf seine Steine um die eigene Augenzahl und um die des Gegners vorrücken. Nach dem Eröffnungswurf würfeln beide Spieler abwechselnd mit je zwei Würfeln.

Jeder Spieler setzt seine Steine entsprechend den gewürfelten Augenzahlen. Die Augenzahlen werden nicht zusammengezählt, sondern einzeln gesetzt. Beide Augenzahlen können jedoch mit demselben Stein gesetzt werden. Welche Augenzahl zuerst gesetzt wird, ist dem Spieler überlassen (soweit es sich um einen zulässigen Zug handelt).

Die Spielsteine werden vom Home-Board des Gegners aus über das Outer-Board zum eigenen Home-Board hin gezogen. Die Steine können nur auf Felder gesetzt werden, die noch offen sind, d. h. auf denen sich nicht mehr als ein gegnerischer Stein befindet. Felder, die bereits mit zwei oder mehr gegnerischen Steinen besetzt sind, können von den eigenen Steinen nicht benutzt werden.

Wenn möglich, muss so gesetzt werden, dass beide Zahlen benutzt werden. Ist das nicht möglich, muss zuerst versucht werden, die höhere zu verwenden, dann die niedrigere. Kann keine der beiden Zahlen verwendet werden, so setzt der Spieler für diesen Zug aus.

Pasch

Würfelt man beim Backgammon einen Pasch, also zwei gleiche Zahlen (z. B. 6 und 6), so wird die gewürfelte Augenzahl insgesamt viermal gezogen. In dem Beispiel also viermal die 6.

Schlagen

Wird ein Spielstein auf ein Feld gezogen, das von einem einzelnen gegnerischen Stein besetzt ist, so wird dieser geschlagen. Dies ist auch möglich, wenn man auf diesem Feld nur einen „Zwischenstopp“ macht, d. h. mit einem Stein beide Augenzahlen setzt. Geschlagene Steine werden in die Mitte des Backgammon-Spielfelds auf die Bar gesetzt. Der Besitzer dieses Steins darf erst dann andere Steine ziehen, wenn er alle seine geschlagenen Steine von der Bar wieder zurück ins Spiel gebracht hat.

Geschlagene Steine ins Spiel zurückbringen

Der Spieler würfelt wie in einem normalen Zug, setzt aber seine Steine gemäß der Augenzahl in das Home-Board des Gegners. Hat der Spieler z. B. eine 3 und eine 5 gewürfelt, so muss er einen Stein auf das 3. oder 5. Feld setzen. Gezählt wird hierbei in der eigenen Spielrichtung. Kann kein Stein gesetzt werden, so verfällt der ganze Wurf und der Gegner ist am Zug. Wurden mehrere Steine geschlagen, so müssen erst alle wieder ins Spiel gebracht werden, bevor der Spieler wieder ziehen kann.

Würfeln

Die Würfel müssen beide glatt auf dem Backgammon-Brett aufliegen. Ist ein Würfel angekippt oder auf einem Stein gelandet, wird mit beiden Würfeln neu gewürfelt. Erst wenn der eine Spieler nach dem Setzen seine Würfel aufgenommen hat, ist der andere Spieler mit Würfeln (oder Verdoppeln) an der Reihe.

Bei Turnieren ist die Verwendung von Würfelbechern zwingend vorgeschrieben.

Unzulässige Züge

Wenn ein Spieler einen Zug macht, der nach den Regeln nicht zulässig ist, kann der Gegner verlangen, dass ein legaler Zug gemacht wird, muss es aber nicht. Wenn es z. B. einen besseren und legalen Zug gibt, sagt er besser nichts. Sobald jedoch der Gegner des Spielers, der den illegalen Zug gesetzt hat, gewürfelt hat, ist der illegale Zug gutgeheißen, und es kann keine Korrektur des Backgammon Spiels mehr gefordert werden.

Auswürfeln

Befinden sich alle 15 Spielsteine im Home-Board, so darf mit dem Auswürfeln begonnen werden. Die Steine werden aus dem Home-Board entfernt, wenn sie über das letzte Feld des eigenen Home-Boards ins Feld „null“ ziehen können. Kann mit einem Wurf ein Stein nicht direkt ausgespielt werden, so muss der Wurf im eigenen Home-Board gezogen werden. Kann der Wurf nicht gezogen werden, weil nur noch auf niedrigeren Feldern Steine sind, so wird der höchste Stein ausgespielt. Beispiel: Beim Auswürfeln im Backgammon würfelt der Spieler eine 2 und eine 4. Auf Feld 2 befinden sich noch Steine, auf Feld 4 aber nicht. Befindet sich nun ein Stein auf Feld 5 oder 6, so muss dieser regulär gesetzt werden. Sind die Felder 5 und 6 dagegen ebenfalls leer, so wird statt von der Vier ein Stein vom nächstkleineren besetzten Feld herausgenommen. Gewinner ist der Spieler, der zuerst alle Steine herausgewürfelt hat.

Beim Auswürfeln ist auch folgendes möglich: Sitzt z. B. auf dem Feld 6 ein einzelner Stein, so kann der Spieler, wenn er 6 und 1 gewürfelt hat, mit der 6 diesen Stein herausnehmen und dann mit einem anderen die Eins rücken. Er kann aber auch zuerst mit der Eins von Feld 6 auf Feld 5 rücken, und dann diesen Stein von Feld 5 mit der 6 herausnehmen.

Nicht gültig ist es jedoch seine gewürfelten Augen zu “splitten”. Der Spieler muss die jeweiligen Augen verwenden, z.B: Der Spieler würfelt eine 3 und eine 5. In diesem Falle ist es nicht möglich von der 5 3 Augen mit dem einen, und 2 Augen mit dem anderen Stein zu ziehen. Mann muss mit dem einen eine 5, mit dem anderen eine 3 ziehen.

Gewinnstufen

Einfaches Spiel – Cube

Hat ein Spieler alle Steine abgetragen und hat der Gegner zu diesem Zeitpunkt bereits mindestens einen eigenen Stein herausgewürfelt, so verliert er 1fach.

Doppeltes Spiel – Gammon

Hat der Gegner noch keinen Stein herausgewürfelt, so wird das Spiel doppelt bewertet. Diese Situation wird Gammon genannt.

Dreifaches Spiel – Backgammon

Im seltenen Fall, dass sich noch ein Stein des Gegners im Home-Board des Gewinners oder auf der Bar befindet und er noch keinen herausgewürfelt hat, zählt das Spiel dreifach, diese Gewinnstufe wird Backgammon genannt.

In einigen Mittelmeerländern wird ein Backgammon nur wie ein Gammon, also zweifach, gewertet.

Links

Backgammon, das Brettspiel in griechischen Kafenia
Backgammon ist ein Spiel, bei dem Glück und Können den Spielerfolg bestimmen. Es wird von zwei Spielern auf einem Spielbrett (griechisch Tavli) gespielt. Lesen Sie mehr dazu auf kafenio.eu…
Tavli, die griechischen Varianten des Backgammon
In griechischen Kafenia sieht man sehr oft Leute Backgammon spielen. Dabei spielen sie aber die griechischen Varianten des Tavli-Spiels: Portes, Plakoto, Fevga. Lesen Sie mehr dazu auf kafenio.eu…
Backgammon
Backgammon ist ein Spiel für zwei Spieler, das auf einem Brett gespielt wird, das aus vierundzwanzig länglichen Dreiecken, genannt Punkte, besteht. Lesen Sie mehr dazu auf www.bkgm.com…
Christoph am 19. June 2008


Backgammon ist ein Spiel, bei dem Glück und Können den Spielerfolg bestimmen. Es wird von zwei Spielern auf einem Spielbrett (griechisch Tavli) gespielt.

Backgammon ist eines der ältesten Brettspiele der Welt. Es handelt sich um eine Mischung aus Strategie- und Glücksspiel. Die alten Griechen führten die Erfindung des Würfel-Brettspiels auf Palamedes zurück, der damit den vor Troja lagernden Soldaten geholfen haben soll, die Zeit zu vertreiben.

Backgammon

Backgammon ist ein Spiel, bei dem sowohl Glück als auch Können den Spielerfolg bestimmen. Es wird von zwei Spielern gespielt, mit je 15 Spielsteinen, auf einem Spielbrett mit 24 Spielfeldern. Die Spielsteine werden den Ergebnissen der Würfe mit den Würfeln gespielt.

Die international gültigen Regeln für Backgammon haben nur begrenzte Gültigkeit für die Backgammon-Spiele, die in griechischen Kafenia gespielt werden. Diese Sonderregeln werden auf einer eigenen Seite zu den griechischen Tavli-Spielen behandelt.

Geschichte

Die alten Griechen führten die Erfindung des Würfel-Brettspiels auf Palamedes (altgriechisch Παλαμήδης,ein griechischer Sagenheld) zurück, der damit den vor Troja lagernden Soldaten geholfen haben soll, die Zeit zu vertreiben.

In der „verbrannten Stadt“ einer archäologischen Fundstelle in der iranischen Provinz Sistan und Baluchestan, wurde ein über 5.000 Jahre altes Spielbrett gefunden, in den 1920er Jahren entdeckte der britische Archäologe Sir Leonard Woolley in der Stadt Ur ein jüngeres Spielbrett.

Weitere Spielbretter fand man in Ägypten im Grab von Tutenchamun, die etwa um 1.300 vor Christus entstanden sind. Viele Grabmalereien zeugen von der Beliebtheit des Brettspieles in allen Schichten des Volkes.

Es wäre jedoch sicher verfehlt, diese altorientalischen Brettspiele, wie etwa das ägyptische Senet bereits als frühe Formen des Backgammon zu bezeichnen, oder gar Backgammon als ein beinahe 5.000 Jahre altes Spiel zu bezeichnen, da die Regeln, welche für diese Spiele angeführt werden, lediglich Rekonstruktionen darstellen, und die Autoren dieser Regeln eben typische Elemente von modernen Würfel-Brettspielen bei der Rekonstruktion verwendet haben.

Wenn man jedoch nicht jedes Würfel-Brettspiel bereits als Backgammon-Variante ansehen möchte, so ist die Theorie vom orientalischen Ursprung des Spiels nicht aufrecht zu erhalten. Der erste nahe Verwandte des modernen Backgammon findet sich im römischen Duodecim Scripta oder Ludus duodecim scriptorum (dt. etwa: Zwölflinienspiel).

Mit den Römern verbreitete sich das Spiel im gesamten Römischen Reich. Im frühen Mittelalter geriet das Spiel in Westeuropa in Vergessenheit, bis es zur Zeit der Kreuzzüge wieder entdeckt wurde. Zuerst war es ein beliebter Zeitvertreib der Adeligen, doch allmählich setzte es sich auch in der breiten Bevölkerung durch.

Im Mittelalter hieß das Spiel deutsch Wurfzabel und unterschied sich nur mehr sehr geringfügig vom heutigen Backgammon. Der Name Backgammon wurde im Jahr 1645 erstmals verzeichnet, der englischen Spieleexperte Edmond Hoyle verfasste im Jahre 1743 eine Broschüre, in der er die Regeln beschrieb und de facto festlegte.

Die letzte entscheidende Veränderung war die Einführung des Verdoppelungswürfels. In den 1920er Jahren wurde in einem New Yorker Spielclub das Verdoppeln erfunden, was einerseits sehr die Erhöhung der Spannung und andererseits eine Einschränkung des Faktors Glück bewirkte.

Die Regeln des modernen Backgammon stammen vom Card and Backgammon Committee des New Yorker Racquet and Tennis Club aus dem Jahre 1931.

Mehr zu Backgammon auf kafenio.eu

Folgende weitere Seiten beschäftigen sich auf kafenio.eu mit Backgammon:

Kleine Regelkunde für Backgammon
Backgammon ist ein Spiel, bei dem Glück und Können den Spielerfolg bestimmen. Auch die Spielregeln sind vielfältig, aber dennoch sehr leicht zu erlernen. Lesen Sie mehr dazu auf kafenio.eu…
Tavli, die griechischen Varianten des Backgammon
In griechischen Kafenia sieht man sehr oft Leute Backgammon spielen. Dabei spielen sie aber die griechischen Varianten des Tavli-Spiels: Portes, Plakoto, Fevga. Lesen Sie mehr dazu auf kafenio.eu…

Und was die Griechen in einem Kafenio außer Backgammon bzw. Tavli spielen noch alles machen, kann auf der Kafenio-Seite gelesen werden:

Kafenio, das traditionelle griechische Kaffeehaus
Kafenio, Mehrzahl Kafenia, ist die Bezeichnung für das traditionelle griechische Kaffeehaus, dem sozialen Mittelpunkt in Dörfern und Stadtteilen. Lesen Sie mehr dazu auf kafenio.eu…

Weitere Infos

Eine kurze Einführung in Backgammon auf Youtube, in Englisch:

Buchempfehlungen zu Backgammon

Meine besten Bücher zum Thema Backgammon möchte ich Ihnen auch nicht vorenthalten. Ich besitze sie alle selber, und kann mit gutem Gewissen eine Kaufempfehlung für jedes der Bücher abgeben.

Das ultimative Backgammon-Buch ist “Backgammon” von Paul Magriel. Es ist allerdings schwer zu bekommen, und normalerweise nur unter Entrichtung von Zollgebühren aus den USA importierbar. Alternativ dazu kommt man auch mit den Büchern “Backgammon for Winners” und “Backgammon for Serious Players” von Bill Robertie gut zurecht.

Alle weiteren Bücher in der Liste sind dann die nötigen zusätzlichen Informationen und Trainingseinheiten, die man braucht, um seinen eigenen Stil im Backgammon zu verbessern und zu verfeinern.

Die Bücherliste

Ein Buch, das Regeln und Strategien der Tavli Spiele, also Portes, Plakoto und Fevga, erklärt:


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