Christoph am 9. November 2008


Für die Überfahrt von Italien nach Griechenland (und natürlich zurück) fallen für Camping-an-Deck (oder auch Camping-an-Bord oder Camping-on-Board) keine Extrakosten an. Man bezahlt die Überfahrt für sein Gefährt bzw. Gespann wie jeder andere auch, und man bucht für die Passagiere die günstigste Kategorie, die Deckpassage.

An Bord der Fähren werden die Campingmobile auf einem offenen Deck abgestellt. Auf einigen der Fähren ist das offene Deck tatsächlich das oberste, nach oben offene, Deck im Heckbereich der Fähre, in allen anderen ist das Campingdeck einfach eines mit grossen aber gut gesicherten Öffnungen bzw. Fenstern auf den Seiten des Schiffes.

Wie bereits an anderer Stelle auf kafenio.eu erwähnt, besteht ja für alle Eigentümer von Wohnmobilen oder Wohnwägen die Möglichkeit, mit der Fähre von Italien nach Griechenland zu gelangen, und dabei den Luxus des eigenen Gefährts geniessen zu können.

Für die Überfahrt von Italien nach Griechenland (und natürlich zurück) fallen für Camping-an-Deck (oder auch Camping-an-Bord oder Camping-on-Board) keine Extrakosten an. Man bezahlt die Überfahrt für sein Gefährt bzw. Gespann wie jeder andere auch, und man bucht für die Passagiere die günstigste Kategorie, die Deckpassage.
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Christoph am 19. June 2008


Vielfältig wie Griechenland selbst sind auch die Unterkünfte die zur Verfügung stehen, und die Art und Weise wie man zu den Unterkünften kommt.

Die in Griechenland angebotenen Unterkünfte sind vielfältig wie das Land selbst. Angefangen von Top-Hotels, über typische hochklassige Tourismus-Hotels und preiswertere Hotels, über Appartement-Anlagen und Bungalow-Siedlungen, bis hin zu Pensionen und Privatzimmer aller Kategorien wird in den meisten touristischen Zentren alles geboten. Insbesondere in der Hochsaison, von Mitte Juli bis Mitte August, können die Betten schon […]

Die in Griechenland angebotenen Unterkünfte sind vielfältig wie das Land selbst. Angefangen von Top-Hotels, über typische hochklassige Tourismus-Hotels und preiswertere Hotels, über Appartement-Anlagen und Bungalow-Siedlungen, bis hin zu Pensionen und Privatzimmer aller Kategorien wird in den meisten touristischen Zentren alles geboten.

Insbesondere in der Hochsaison, von Mitte Juli bis Mitte August, können die Betten schon knapp werden in den angesagtesten Regionen. Wer in dieser Zeit also nicht so flexibel sein möchte, und sich mit einem einfachen Privatzimmer etwas im Hinterland anfreunden will, der ist gut beraten, in dieser Hochsaison vorab zu reservieren.

Generell gilt: Wer in den klassischen touristischen Anlagen untergebracht sein will, der ist ohnehin besser beraten, aus dem heimischen Reisebüro eine Buchung vornehmen zu lassen. Diese Anlagen, egal ob Hotel, Appartements oder Bungalows, sind meist entweder direkt im Besitz der großen Reiseveranstalter, oder haben recht strenge und klare Verträge mit diesen. So ist es ihnen meist untersagt, Zimmer im Tagesgeschäft bei entsprechender Buchungslage zu vergeben.

Die meisten der Pensionen und Privatzimmer sind aber in der Regel nicht bei den Veranstaltern unter Vertrag, und es ist dementsprechend auch nahezu unmöglich, ein solches Zimmer im Voraus zu buchen. Außer natürlich, man war schon mal dort, und weiß, wen man anrufen muss.

Es muss sich also jeder bei der Planung des Urlaubs in Griechenland die Frage stellen, ob ein Pauschalurlaub, mit ein- oder zweiwöchigem Aufenthalt in einer ausgewählten Anlage, gewünscht ist, oder ob man lieber individuell reist, dafür flexibler ist, aber eben auch bereit sein muss, mal auf das Traumdomizil für eine Nacht oder zwei verzichten zu können.


Ohne Frage ist es für alle, die sich für den Pauschalurlaub an einem Traumstrand entsieden haben, das Einfachste, sich im Reisebüro in den Katalogen der verschiedenen Anbieter inspirieren zu lassen, und dann dort alles direkt zu buchen. Preisvergleiche und Bewertungen durch Gäste sind mit etwas Suche im Internet für sehr viele der Regionen und touristischen Anlagen verfügbar, auch die Leute im Reisebüro haben oft gute Tipps parat aus den Rückmeldungen zufriedener Kunden.

Die meisten Angebote sind inzwischen auch im Internet buchbar, aber ob man tatsächlich auf den persönlichen Ansprechpartner verzichten will, ist wohl jedermanns Geschmacksache. Es ist auf alle Fälle schlau im Internet die Preise zu vergleichen, weil bei Vorlage eines Konkurrenzangebotes oft auch im Reisebüro noch ein Preisnachlass machbar ist.


Wer lieber individuell reist, sollte es als Pflicht sehen, sich vorab im Internet über das Urlaubsdomizil zu informieren. Da ja die Individualreisenden in Griechenland selten ihren Urlaub an einem Ort verbringen möchten, sondern lieber z.B. Inselhüpfen oder den Peloponnes umrunden wollen, sind an einigen der ins Auge gefassten Orte im Internet oft echte Geheimtipps zu finden: sei es der Campingplatz ganz in der Nähe, der sehr schöne preiswerte Bungalows vermietet, oder das kleine familiäre Hotel gleich am Hafen.

Es gilt aber zu bedenken, dass gerade in der Hochsaison, tatsächlich die Betten knapp werden können. Wer also im Juli oder August unterwegs ist, muss damit rechnen, nahe des Zentrums keine Schlafgelegenheit zu bekommen. Auch Gruppenreisende sollten sich dann darauf einstellen, dass sie gegebenenfalls in verschiedenen Unterkünften Quartier beziehen müssen.

Aber es hört sich alles schlimmer an als es ist, die örtliche Niederlassung der GNTO, der Greek National Tourist Organization, oder in Orten mit Hafen auch die Hafenbehörde, können immer Auskunft geben, wohin man sich wegen Quartieren wenden kann. Auch gibt es vielfach mehrsprachige Info-Points, oder noch die altmodischen Auskunftsstände, in denen ein lokal kundiger Grieche oder eine Griechin sitzt, und Touristen berät.

Wer inselhüpfend mit der Fähre in einem Hafen ankommt, wird gar nicht umhinkommen, sich mit den ersten Anbietern von Pensionen und Privatzimmern, oder auch unterbelegten Hotels auseinanderzusetzen. Die sprechen gleich alle Touristen an, und wollen ihre Zimmer loswerden. Ein Tipp, der sich schon vielfach bezahlt gemacht hat: Nicht am Hafen gleich einen Deal mit den Leuten abschließen. Immer erst das Zimmer ansehen, und dann den Preis verhandeln. Es gilt auch für die Zimmervermieter, dass ein Spatz in der Hand besser ist, als die Taube auf dem Dach.

Und wenn man sich nicht handelseins wird, oder das Zimmer nicht den Wünschen entspricht, so sucht man einfach wieder den Hafen auf. Es kommen üblicherweise mehrere Fähren täglich an, und die Zimmervermitller werden wieder an Ort und Stelle sein.

Oder man begibt sich in nächste Kafenio, und fragt dort. Zum einen verbringen viele der Zimmervermittler ihre Wartezeit zwischen den Fähren im Kafenio, und zum anderen haben die dort anwesenden Gäste, nach wie vor überwiegend ältere Männer, oft eine Tochter oder Schwiegertochter oder sonstige Verwandte, die ja ein Zimmer frei haben. So sind as Erfahrung oft die besten Zimmer zu kriegen, und man hat auch gleich den Kontakt geknüpft, durch den man die besten Geheimtipps der Gegend erfährt, Dinge die anderen Reisenden oft verborgen bleiben.


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