Die einen haben es, die anderen nicht. Es geht um ein gutes Rating bei den sogenannten Ratingagenturen.
Österreich hat ja laut Standard & Poor's das zweithöchste Rating AA+ inne, Griechenland wurde auf das schlechteste Rating C abgestuft. Die Politiker der Alpen
Österreich hat schon im Herbst 2011 begonnen ein weiteres Sparpaket zu schnüren. Den langjährigen Kritikern zum Trotz wurden die wirklich großen Reformpunkte – Verwaltungsreform, Gesundheitsreform, Ausbildungsreform, etc. – wieder nicht angepackt. Statt dessen geht es wieder einmal darum unbegründete Annahmen mit publikumswirksamen Nebeneffekten zu verknüpfen, eine kleine handvoll guter Punkte einzuarbeiten, und das ganze dann als Erkenntnis des Jahrtausends zu verkaufen. Standard&Poor’s hat diesen Erfolgen zum trotz das AAA-Rating reduziert, und zumk AA+ sogar noch den Ausblick “negativ” beschert.
So weit, so gut.
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Schau, schau. Das Rettungspaket zur erneuten Rettung Griechenlands ist fixiert, die Steuerzahler müssen noch mehr Geld bereitstellen, auf viel bereits investiertes Geld muss im Zuge des Schuldenschnittes verzichtet werden.
Wenn man schnell zurückdenkt an das erste Rettungspaket für Griechenland, müsste man eigentlich annehmen, dass - all dem damaligen populistischen Gequatsche nach - jetzt überall in Mitteleuropa die Tavernen und anderen griechischen Restaurants brennen müssten.
Schau, schau. Das Rettungspaket zur erneuten Rettung Griechenlands ist fixiert, die Steuerzahler müssen noch mehr Geld bereitstellen, auf viel bereits investiertes Geld muss im Zuge des Schuldenschnittes verzichtet werden. Aber: Griechenland wird im März nicht zahlungsunfähig.
Wenn man schnell zurückdenkt an das erste Rettungspaket für Griechenland, müsste man eigentlich annehmen, dass – all dem damaligen populistischen Gequatsche nach – jetzt überall in Mitteleuropa die Tavernen und anderen griechischen Restaurants brennen müssten.
Aber da brennt nichts. Was ist da nur los? Sind etwa die Populisten in Ungnade gefallen?
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Noch hat es hier mitten in den österreichischen Alpen zwar -21°C, aber der Sommer ist nicht mehr aufzuhalten. Und mit dem höheren Sonnenstand kehren auch sommerliche Gefühle zurück, und mit den sommerlichen Gefühlen ist es Zeit für den ersten Cafe Frappe des Jahres 2012 geworden…

Alles original Griechisch, selbst importiert: Glas, Strohhalm, Kaffeepulver, Zucker. Nur das Wasser stammt aus den österreichischen Alpen.
Und ja, wir haben jede Menge Schnee diesen Winter…
Griechenland ist derzeit angesichts der finanziellen Notlage zum Buhmann der EU geworden. Jeder glaubt ungestraft auf Griechenland rumhacken zu dürfen.
Aber warum glaubt denn plötzlich jeder von den Regeln der Moral, Ethik und guten Erziehung befreit worden zu sein, und ganz frei von Kultur über Griechenland reden zu dürfen? Und noch viel wichtiger: Warum haben plötzlichen so viele ansonsten wohl erzogene und kultivierte Menschen das Bedürfnis das zu tun?Go To Hell!
Tatsache ist, dass Griechenland schon Hochkultur hatte, als Mitteleuropa noch in der Steinzeit steckte, und – wie griechische Medien als Antwort auf die Provokation des Nachrichtenmagazins Focus – noch Bananen gefressen hat. Tatsache ist auch, dass Griechenland derzeit finanziell mehr Probleme hat, als andere Staaten der EU. Tatsache ist aber auch, dass alle anderen Staaten der EU ebenso finanzielle Probleme haben, nur halt noch nicht aus dem A-Rating der Finanzwelt rausgerutscht sind. Aber recht weit fehlt es bei einigen nicht mehr.
Plötzlich ist jeder Finanzexperte, insbesondere die Redakteure diverser Magazine und Nachrichtenblätter mit fragwürdigem Niveau. Alle wissen plötzlich was Griechenland zu tun hätte, um wieder finanziell gesund zu werden: Inseln verkaufen, etc. etc. etc.
Kurz gesagt: Griechenland soll es so machen wie die “anständigen Staaten” a la Deutschland oder Österreich.
Warum also stürzen sich alle mit ungewohntem Hass auf Griechenland, und beschimpfen und belehren Griechenland, als wäre dort plötzlich etwas anders als es in den letzten Jahren immer gewesen ist? Griechenland ist doch nach wie vor auch 2010 eine der beliebtesten Urlaubsdestinationen Mitteleuropas.
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Griechenland ist fast bankrott. Eh klar, alle faul und korrupt. Man kennt ja die üblichen Vorurteile. Spanien, Portugal, Italien, Frankreich und Irland sind übrigens auch fast bankrott.
Ja da passen die Vorurteile auch fast perfekt, sind die meisten ja südeuropäische Länder, oder zumindest am Mittelmeer gelegen. Und die Iren? Hmmm, naja, der Whiskey vermutlich...Kann es aber sein, dass die Begründung der Finanzkrise in Griechenland nicht unbedingt primär was mit Faulheit und Korruption zu tun hat, sondern auch etwas mit der weltweiten Wirtschaftskrise, und der Art und Weise, wie die "Großen" Geschäfte machen?
Krise in Griechenland
Wir haben es nicht leicht in der Euro-Zone. Wenn ein Mitglied – aus welchen Gründen auch immer – ins Straucheln gerät, dann sind alle gefordert. Das ist halt so, wenn man ein und die selbe Währung verwendet. Das schwächste Glied in der Kette bestimmt die Tragkraft der gesamten Kette, aber andererseits ist die Kette insgesamt ein Vielfaches länger als die einzelnen Glieder aus denen die Kette gemacht ist.
Gut, Griechenland hat Europa mit falschen Zahlen in die Irre geleitet. Falsch, es war nicht Griechenland, es waren ein paar korrupte Menschen, die in Griechenland das Sagen hatten. Ob diese korrupten Menschen Mitglieder der griechischen Regierung sind/waren, oder einfach nur die Fäden gezogen haben, weiß hier in Mitteleuropa vermutlich keiner so genau. Ist ja eigentlich auch egal.
Tatsache ist aber, dass wir alle im Euro-Boot gefangen sind. Und dass wir nicht nur die Vorteile der gemeinsamen Währung auskosten dürfen, sondern halt auch in Notzeiten dann zusammenhalten müssen. In guten wie in schlechten Tagen…
Aber man müsste sich doch nicht noch selber das Leben schwerer machen, als es die Umstände ohnehin schon erzwingen. Sollte man meinen.
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Wer aus Mitteleuropa auf den Peloponnes reist, der will zumeist nicht nur Badeferien machen, sondern etwas erleben. Und da sind Reiseberichte für die Planung Gold wert.
Ich selbst, als bekennender Peloponnes-Fan, hole mir Tipps und Tricks nicht nur aus Reiseführer, sondern auch aus dem Internet, von den Reiseberichten anderer, die nach dem Urlaub nicht zu faul sind, um das Erlebte nicht noch mit anderen zu teilen. Und die Besten der Besten möchte ich hier vorstellen.Urlaub am Peloponnes
Um die Reise auf den Peloponnes – oder die Peloponnes, wie viele sagen. Peloponnes heißt ja übersetzt die Insel des Pelops – zu einem unvergesslichen Erlebnis zu machen, braucht man sicher etwas Vorbildung. Dieses Wissen kann man sich auf zwei Arten aneignen: Zum ersten sollte man sich am besten verschiedene Reiseführer zu Gemüte führen, um verschiedene Blickpunkte kennen zu lernen, und weil der Peloponnes schlicht zu vielfältig ist, als dass ein Autor alles abdecken kann.
Und zum zweiten sollte man die praktischen Erfahrungen anderer Urlauber, in Form von Reiseberichten, die im Internet veröffentlicht wurden, als Informationsquelle nutzen. Hier erfährt man viele Dinge, die nie in einem Reiseführer zu finden sein werden. Und es ist unterhaltsam, und es schürt die Vorfreude auf den bevorstehenden Urlaub.
Und da wir gerade mitten in der Planung für unseren Sommerurlaub am Peloponnes stecken ist es mir verständlicherweise ein Anliegen, die besten Informationsquellen zu nutzen. Un diese besten Quellen möchte ich hier vorstellen.
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Griechenland war schon seit Jahrzehnten als die Rauchernation bekannt. Bis zu 45% aller Erwachsenen rauchen. Das Rauchverbot war als eines der schärfsten Europas gelobt worden, aber tatsächlich ist es zahnlos.
Griechenlands Kampf gegen seinen Ruf als Europas Rauchernation Nummer eins ist zumindest vorerst gescheitert: Sechs Monate nach der Einführung eines angeblich strikten Rauchverbots wird in Lokalen weiterhin gequalmt. Nur in Spitälern und öffentlichen Verkehrsmitteln halten sich die Griechen an das Verbot. Jetzt droht die Regierung mit einer Verschärfung.Rauchverbot in Griechenland
Wer regelmäßig die Neuigkeiten im Kafenio liest war ohnehin auf dem Laufenden: Erst war Griechenland schwer in Verzug die Richtlinien der EU in punkto Rauchverbot umzusetzen, dann wurde eines der formal schärfsten Rauchverbote Europas umgesetzt, und jetzt, ein gutes halbes Jahr nachher, stellt sich heraus, dass das Rauchverbot – gelinde gesagt – von der Bevölkerung völlig ignoriert wird.
Zunächst die bisherigen Beiträge zum Rauchverbot in Griechenland:
Lange hat es gedauert bis das von Europa verordnete Rauchverbot umgesetzt wurde, aber ab Juli 2009 ist es in Griechenland soweit. Lesen Sie mehr dazu auf kafenio.eu…
Ab heute, 1. Juli 2009, ist es soweit: Das Gesetz, das Rauchen in allen öffentlichen Einrichtungen verbietet ist in Kraft getreten. Lesen Sie mehr dazu auf kafenio.eu…





