Christoph am 8. July 2009


Fevga ist eine der drei Backgammon-Varianten, die in Griechenland gespielt werden, und dort zusammen als Tavli bekannt sind.

Das Tavli-Spiel wird üblicherweise mit allen drei griechischen Varianten des Backgammon gespielt, also mit Fevga, Plakoto und Portes, immer abwechselnd, und auf drei, fünf oder sieben gewonnene Punkte. Einen Verdoppelungswürfel gibt es dabei nicht, und um Geld spielen Griechen normalerweise auch nicht.

Fevga

Fevga ist eine der drei Backgammon-Varianten, die in Griechenland gespielt werden, und dort zusammen als Tavli bekannt sind. Das Tavli-Spiel wird üblicherweise mit allen drei griechischen Varianten des Backgammon gespielt, also mit Fevga, Plakoto und Portes, immer abwechselnd, und auf drei, fünf oder sieben gewonnene Punkte. Einen Verdoppelungswürfel gibt es dabei nicht, und um Geld spielen Griechen normalerweise auch nicht.

Das griechische Fevga wird nach den gleichen Regeln gespielt wie auch das türkische Moultezim und das russische Narde.

Spielregeln Fevga

Jeder Spieler beginnt mit 15 Spielsteinen am jeweiligen rechten Punkt seiner Spielfeldseite, also dem eigenen 1er-Punkt in der internationalen Backgammon-Sprache, und damit diagonal zueinander über das Spielfeld. Spielrichtung ist für beide Spieler gegen den Uhrzeigersinn.

Ziel des Spieles ist es, alle Spielsteine rund um das Spielfeld zu bringen, und dann ähnlich dem Backgammon rauszuwürfeln.

Am Beginn werfen beide Spieler einen Würfel, der mit der höheren Augenzahl darf beginnen. Bei Gleichstand werden die Würfel noch mal geworfen, bis ein Gewinner feststeht. Ein automatisches Verdoppeln bei gleicher Augenzahl ist in Griechenland unbekannt.

Der Gewinner dieses Eröffnungsduells darf erneut mit beiden Würfel werfen, und hat damit also die Chance das Spiel mit einem Pasch zu beginnen. Nach dem ersten Spiel darf immer der Gewinner des vorherigen Spieles eröffnen.

Die Augenzahl der beiden geworfenen Würfel zeigen an, wie viele Felder die Spielsteine bewegt werden dürfen. Dabei gelten folgende Regeln:

  • Ein Spielstein darf nur auf ein Spielfeld bewegt werden, das von keinem Spielstein des Gegners blockiert wird. Ein Schlagen eines einzelnen Spielsteins, wie im Backgammon, gibt es nicht, es reicht also ein Stein um das Feld zu blockieren.
  • Die Augenzahlen der beiden Würfel müssen jede für sich gezogen werden, wobei aber der selbe Spielstein gezogen werden muss. Wie im Backgammon muss also jede Augenzahl für sich gespielt werden.
  • Ein Pasch darf wie im Backgammon doppelt gefahren werden, also insgesamt viermal die Augenzahl des Pasch. Aber auch dabei muss jede Augenzahl für sich korrekt gespielt werden.
  • Fall möglich müssen die Augenzahlen beider Würfel gezogen werden, oder im Falle eines Pasch alle vier Augenzahlen. Wenn nur eine Augenzahl gezogen werden kann, so muss wenn möglic die höhere Augenzahl gezogen werden.

Der erste Spielstein muss den Startpunkt des Gegners passiert haben, also das halbe Spielfeld umrundet haben, bevor ein zweiter Spielstein ins Spiel gebracht werden darf. Durch diese Regel ist zum Beispiel ein Sechser-Pash zum Spielbeginn ein völlig unbrauchbare Wurf, da nach dem Ziehen der ersten Sechs der Spielstein bereits durch den Startpunkt des Gegners blockiert ist. Die anderen drei Sechser verfallen damit.

Wie bereits oben erwähnt gibt es beim Fevga kein Schlagen eines gegnerischen Spielsteins. Das ist wohl der signifikanteste Unterschied zwischen internationalem Backgammon und der griechischen Fevga-Variante. Ein einzelner Spielstein blockiert bereits ein Spielfeld, und es kann vom Gegner nicht mehr benützt werden, bis das Feld geräumt wurde. Mit dieser Regel einher geht auch eine Einschränkung: Es ist nicht erlaubt, alle Felder des eigenen Startviertels zu blockieren, zumindest eines der Spielfelder dort muss frei bleiben, um einen weitern Spielverlauf zu sichern.

Hat man an einer anderen Stelle sechs Felder in einer Reihe blockiert (also z.B. die Felder 2, 3, 4, 5 und 6 des eigenen Startviertels, und das Feld 7), und der gener hat alle seine Steine am Punkt vor der Blockade (im Beispiel also Feld 1) angeasammelt, so muss man im nächsten Wurf zumindest eines der Felder räumen. Für das Beisiel wäre es also ideal, den Stein von Feld 2 auf Feld 8 zu bewegen, die Blockade also um ein Feld voranzurollen.

Um Spielsteine rauswürfeln zu können, müssen alle 15 Spielsteine rund um das Spielfeld in das 4. Viertel des Spielbrettes gebracht werden. Das Rauswürfeln geschieht nach den Regeln des internationalen Backgammons, wobei es aber durchaus passieren kann, dass ein oder mehrere Spielfelder her noch von gegnerischen Steinen blockiert sind.

Gewinner ist, wer als erster alle Spielsteine vom Brett gewürfelt hat. Ein Sieg zählt als ein Punkt, hat der Verlierer noch keinen einzigen Stein rausgewürfelt, so zählt das Spiel doppelt, also wie ein Gammon im Backgammon. Ein dreifaches Spiel, also ein Backgammon, gibt es beim Fevga nicht.

Links

Tavli, die griechischen Varianten des Backgammon
In griechischen Kafenia sieht man sehr oft Leute Backgammon spielen. Dabei spielen sie aber die griechischen Varianten des Tavli-Spiels: Portes, Plakoto, Fevga. Lesen Sie mehr dazu auf kafenio.eu…
Fevga
Fevga is one of three backgammon games popular in Greece. The other two are Portes and Plakoto. The three games together are called Tavli and are usually played one after the other in matches of three, five, or seven points. Lesen Sie mehr dazu auf www.bkgm.com…
Christoph am 8. July 2009


Plakoto ist eine der drei Backgammon-Varianten, die in Griechenland gespielt werden, und dort zusammen als Tavli bekannt sind.

Das Tavli-Spiel wird üblicherweise mit allen drei griechischen Varianten des Backgammon gespielt, also mit Fevga, Plakoto und Portes, immer abwechselnd, und auf drei, fünf oder sieben gewonnene Punkte. Einen Verdoppelungswürfel gibt es dabei nicht, und um Geld spielen Griechen normalerweise auch nicht.

Plakoto

Plakoto ist eine der drei Backgammon-Varianten, die in Griechenland gespielt werden, und dort zusammen als Tavli bekannt sind. Das Tavli-Spiel wird üblicherweise mit allen drei griechischen Varianten des Backgammon gespielt, also mit Fevga, Plakoto und Portes, immer abwechselnd, und auf drei, fünf oder sieben gewonnene Punkte. Einen Verdoppelungswürfel gibt es dabei nicht, und um Geld spielen Griechen normalerweise auch nicht.

Das griechische Plakoto wird nach den gleichen Regeln gespielt wie auch das bulgarische Tapa.

Spielregeln Plakoto

Jeder Spieler startet mit allen 15 Spielsteinen am 1er-Feld des gegnerischen Viertels, also am eigenen 24er-Punkt in der internationalen Backgammon-Sprache. Spielrichtung ist wie im internationalen Backgammon, weiter unten im Bild gezeigt.

Ziel des Spieles ist es, alle Spielsteine um das Spielbrett herum ins eigene Viertel zu bringen, und dann rauszuwürfeln. Wer als erster alle Steine rausgewürfelthat, hat das Spiel gewonnen.

Am Beginn werfen beide Spieler einen Würfel, der mit der höheren Augenzahl darf beginnen. Bei Gleichstand werden die Würfel noch mal geworfen, bis ein Gewinner feststeht. Ein automatisches Verdoppeln bei gleicher Augenzahl ist in Griechenland unbekannt.

Der Gewinner dieses Eröffnungsduells darf erneut mit beiden Würfel werfen, und hat damit also die Chance das Spiel mit einem Pasch zu beginnen. Nach dem ersten Spiel darf immer der Gewinner des vorherigen Spieles eröffnen.

Die Augenzahl der beiden geworfenen Würfel zeigen an, wie viele Felder die Spielsteine bewegt werden dürfen. Dabei gelten folgende Regeln:

  • Ein Spielstein darf nur auf ein Spielfeld bewegt werden, das nicht vom Gegner blockiert wird. Ein Spielfeld ist durch zwei oder mehr Steine blockiert, ein einzelner gegnerischer Stein kann zwar nicht geschlagen, sehr wohl aber auf dem Spielfeld blockiert werden.
  • Die Augenzahlen der beiden Würfel müssen jede für sich gezogen werden, wobei aber der selbe Spielstein gezogen werden muss. Wie im Backgammon muss also jede Augenzahl für sich gespielt werden.
  • Ein Pasch darf wie im Backgammon doppelt gefahren werden, also insgesamt viermal die Augenzahl des Pasch. Aber auch dabei muss jede Augenzahl für sich korrekt gespielt werden.
  • Fall möglich müssen die Augenzahlen beider Würfel gezogen werden, oder im Falle eines Pasch alle vier Augenzahlen. Wenn nur eine Augenzahl gezogen werden kann, kann wahlweise die höhere oder niedrigere Nummer gezogen werden.

Ein einzelner gegnerischer Spielstein kann blockiert werden, indem einfach ein oder mehrere eigene Steine auf dieses Feld gestellt werden. Der Gegner darf diesen Stein erst wieder ziehen, wenn alle eigenen Steine von diesem Spielfeld wieder abgezogen wurden.

Der letzte Spielstein am Startfeld wird der “Mutterstein” genannt. Wird dieser Stein ohne einmal gezogen worden zu sein vom Gegner blockiert, so ist das Spiel zu Ende, und der Gegner hat zwei Punkte gewonnen. Diese Regel gilt aber nur, wenn der Gegner keinen eigenen Mutterstein mehr hat, also jeden seiner Spielsteine bereits bewegt hat. Hat der Gegner noch seinen Mutterstein, so geht das Spiel weiter, bis der Mutterstein entweder bewegt wurde, oder selbst blockiert wird. Im fall einer Blockade beider Muttersteine gilt das Spiel als unentschieden, es werden keine Punkte vergeben.

Um Spielsteine rauswürfeln zu können, müssen alle 15 Spielsteine rund um das Spielfeld in das 4. Viertel des Spielbrettes gebracht werden. Das Rauswürfeln geschieht nach den Regeln des internationalen Backgammons.

Gewinner ist, wer als erster alle Spielsteine vom Brett gewürfelt hat. Ein Sieg zählt als ein Punkt, hat der Verlierer noch keinen einzigen Stein rausgewürfelt, so zählt das Spiel doppelt, also wie ein Gammon im Backgammon. Ein dreifaches Spiel, also ein Backgammon, gibt es beim Plakoto nicht.

Links

Tavli, die griechischen Varianten des Backgammon
In griechischen Kafenia sieht man sehr oft Leute Backgammon spielen. Dabei spielen sie aber die griechischen Varianten des Tavli-Spiels: Portes, Plakoto, Fevga. Lesen Sie mehr dazu auf kafenio.eu…
Plakoto
Plakoto is one of three backgammon games popular in Greece. The other two are Portes and Fevga. The three games together are called Tavli and are usually played one after the other in matches of three, five, or seven points. Lesen Sie mehr dazu auf www.bkgm.com…
Christoph am 8. July 2009


Portes ist eine der drei Backgammon-Varianten, die in Griechenland gespielt werden, und dort zusammen als Tavli bekannt sind.

Das Tavli-Spiel wird üblicherweise mit allen drei griechischen Varianten des Backgammon gespielt, also mit Fevga, Plakoto und Portes, immer abwechselnd, und auf drei, fünf oder sieben gewonnene Punkte. Einen Verdoppelungswürfel gibt es dabei nicht, und um Geld spielen Griechen normalerweise auch nicht.

Portes

Portes ist eine der drei Backgammon-Varianten, die in Griechenland gespielt werden, und dort zusammen als Tavli bekannt sind. Das Tavli-Spiel wird üblicherweise mit allen drei griechischen Varianten des Backgammon gespielt, also mit Fevga, Plakoto und Portes, immer abwechselnd, und auf drei, fünf oder sieben gewonnene Punkte. Einen Verdoppelungswürfel gibt es dabei nicht, und um Geld spielen Griechen normalerweise auch nicht.

Das griechische Portes wird nach sehr ähnlichen Regeln gespielt wie auch das internationale Backgammon.

Spielregeln Portes

Jeder Spieler startet mit 15 Spielsteinen, die wie im Backgammon aufgestellt werden:jeweils 2 Steine am 24er-Feld, 5 Steine am 13er-Feld, 3 am 8er-Feld und 5 Steine am 6er-Feld Auch die Spielrichtung ist wie im Backgammon.

Ziel des Spieles ist es, alle Spielsteine rund um das Spielbrett in das eigene Viertel zu führen, und dann die Steine herauszuwürfeln. Wer als erster alle Steine rausgewürfelt hat, hat das Spiel gewonnen.

Am Beginn werfen beide Spieler einen Würfel, der mit der höheren Augenzahl darf beginnen. Bei Gleichstand werden die Würfel noch mal geworfen, bis ein Gewinner feststeht. Ein automatisches Verdoppeln bei gleicher Augenzahl ist in Griechenland unbekannt.

Der Gewinner dieses Eröffnungsduells darf erneut mit beiden Würfel werfen, und hat damit also die Chance das Spiel mit einem Pasch zu beginnen. Nach dem ersten Spiel darf immer der Gewinner des vorherigen Spieles eröffnen.

Die Augenzahl der beiden geworfenen Würfel zeigen an, wie viele Felder die Spielsteine bewegt werden dürfen. Dabei gelten folgende Regeln:

  • Ein Spielstein darf nur auf ein Spielfeld bewegt werden, das nicht vom Gegner blockiert wird. Ein Spielfeld ist durch zwei oder mehr Steine blockiert, ein einzelner gegnerischer Stein kann geschlagen werden.
  • Die Augenzahlen der beiden Würfel müssen jede für sich gezogen werden, wobei aber der selbe Spielstein gezogen werden muss. Wie im Backgammon muss also jede Augenzahl für sich gespielt werden.
  • Ein Pasch darf wie im Backgammon doppelt gefahren werden, also insgesamt viermal die Augenzahl des Pasch. Aber auch dabei muss jede Augenzahl für sich korrekt gespielt werden.
  • Fall möglich müssen die Augenzahlen beider Würfel gezogen werden, oder im Falle eines Pasch alle vier Augenzahlen. Wenn nur eine Augenzahl gezogen werden kann, kann wahlweise die höhere oder niedrigere Nummer gezogen werden.

Ein einzelner gegnerischer Spielstein kann geschlagen werde, der Gegner muss ihn dann wieder wie im Backgammon wieder neu ins Spiel bringen. Auch hier gilt, dass erst geschlagene Spielsteine wieder im Spiel sein müssen, bevor ein anderer Zug gemacht werden kann.

Um Spielsteine rauswürfeln zu können, müssen alle 15 Spielsteine rund um das Spielfeld in das 4. Viertel des Spielbrettes gebracht werden. Das Rauswürfeln geschieht nach den Regeln des internationalen Backgammons.

Gewinner ist, wer als erster alle Spielsteine vom Brett gewürfelt hat. Ein Sieg zählt als ein Punkt, hat der Verlierer noch keinen einzigen Stein rausgewürfelt, so zählt das Spiel doppelt, also wie ein Gammon im Backgammon. Ein dreifaches Spiel, also ein Backgammon, gibt es beim Portesnicht.

Besonderheiten

Die Unterschiede zum internationalen Backgammon sind also:

  • Der Gewinner des Eröffnungswurfes darf erneut würfeln, kann das Spiel also mit einem Pach beginnen.
  • Es gibt kein Backgammon.
  • Es gibt keinen Verdopplungswürfel.

Links

Tavli, die griechischen Varianten des Backgammon
In griechischen Kafenia sieht man sehr oft Leute Backgammon spielen. Dabei spielen sie aber die griechischen Varianten des Tavli-Spiels: Portes, Plakoto, Fevga. Lesen Sie mehr dazu auf kafenio.eu…
Portes
Portes is one of three backgammon games popular in Greece. The other two are Plakoto and Fevga. The three games together are called Tavli and are usually played one after the other in matches of three, five, or seven points. Lesen Sie mehr dazu auf www.bkgm.com…
Christoph am 13. August 2008


Diese Seite ist umgezogen: http://kafenio.eu/kafenio/backgammon/tavli/tavli-plakoto/

Diese Seite ist umgezogen: http://kafenio.eu/kafenio/backgammon/tavli/tavli-plakoto/

Christoph am 19. June 2008


In griechischen Kafenia sieht man sehr oft Leute Backgammon spielen. Dabei spielen sie aber die griechischen Varianten des Tavli-Spiels: Portes, Plakoto, Fevga.

Das Tavli-Spiel wird üblicherweise mit allen drei griechischen Varianten des Backgammon gespielt, also mit Fevga, Plakoto und Portes, immer abwechselnd, und auf drei, fünf oder sieben gewonnene Punkte. Einen Verdoppelungswürfel gibt es dabei nicht, und um Geld spielen Griechen normalerweise auch nicht.

Tavli

In Griechenland wird überall Backgammon gespielt. Glaubt man zumindest, wenn man als Mitteleuropäer die unzähligen Backgammon-Spiele sieht, die in Kafenia und Bars auf den Tischen zu sehen sind. Aber das stimmt so nicht ganz. Die Griechen spielen Ταβλι Tavli (griechisch tavla heißt Brett, oder eben auch Tisch), und das in verschiedenen Varianten. Griechen spielen das Tavli Spiel bevorzugt in einem Kafenio, einem Καφενείο με Ταβλι.

Gemeinsam ist bei den verschiedenen Tavli-Spielen, dass Griechen üblicherweise auf drei, fünf oder sieben gewonnene Punkte spielen.

Die Spielarten: Portes, Plakoto, Fevga

Die erste Variante, genannt Portes, ist dem international gespielten Backgammon sehr ähnlich. Portes wird allerdings zumeist ohne den Verdopplungswürfel gespiel, ein Backgammon zählt nur doppelt, wie ein normales Gammon, und regionalen Gepflogenheiten folgend darf der Gewinner des Anfangswurfes neu würfeln, hat also die Möglichkeit mit einem Pasch zu beginnen.

Eine weitere Variante des Tavli-Spieles ist Plakoto. Hier stellen die Spieler alle Steine in das erste Feld. Ziel ist es alle Steine rund um das Brett herum zu führen, und dann wie beim Backgammon rauszuwürfeln. Gegnerische Steine werden nicht geschlagen, man kann aber einzelne gegnerische Steine blockieren, indem man eigene Steine darauf stellt. Der Gegner darf diese Steine dann nicht ziehen bis sie wieder freigegeben sind.

Und die dritte weit verbreitete Variante des Tavli-Spieles ist das Fevga. Hier stellen die Spieler jeweils alle ihre Steine diagonal gegenüber auf, also auf Feld 1 und 13, und ziehen dabei in die gleiche Richtung. Gegnerische Steine werden nicht geschlagen, ein einzelner Stein genügt, um ein Feld bereits für den Gegner zu blockieren.

Meist spielen die Männer in den Kafenia auch eine Art Triathlon, d.h. sie spielen die unterschiedlichen Varianten des Tavli-Spieles hintereinander, und gewonnen hat, wer als erster eben drei, fünf oder sieben Punkte erreicht hat.

Beiträge auf kafenio.eu

Tavli: Portes
Portes ist eine der drei Backgammon-Varianten, die in Griechenland gespielt werden, und dort zusammen als Tavli bekannt sind. Lesen Sie mehr dazu auf kafenio.eu…
Tavli: Plakoto
Plakoto ist eine der drei Backgammon-Varianten, die in Griechenland gespielt werden, und dort zusammen als Tavli bekannt sind. Lesen Sie mehr dazu auf kafenio.eu…
Tavli: Fevga
Fevga ist eine der drei Backgammon-Varianten, die in Griechenland gespielt werden, und dort zusammen als Tavli bekannt sind. Lesen Sie mehr dazu auf kafenio.eu…

Weitere Infos

Tavli
Tavli means ‘board’ in Greece. It is also the name used for various games played on a backgammon board. Lesen Sie mehr dazu auf www.bkgm.com…
Greece’s national board game
In every Greek kafeneio you can see men playing the beloved Greek game of ‘Tavli’. It looks a bit like the ‘western’ game of backgammon. Sometimes they play this very quietly, contemplatively, sometimes the situation is very hectic and noisy. It’s played for fun and sometimes also for money or a gamble, another favorite sport of many Greeks. Lesen Sie mehr dazu auf www.sfakia-crete.com…
So spielt man Tavli
Jeder wird schon einmal in einem griechischen Kafenio den Männern beim Tavlispiel zugesehen haben. Wer dann auch noch Backgammon kennt, wird sich wundern, daß hier vieles anders abläuft als gewohnt. Lesen Sie mehr dazu auf www.kreta-klaus.de…

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