Christoph am 8. October 2008


Eines der typischen Gewürze der klassischen griechischen und auch mediterranen Kücke ist der Thymian. Der Thymian, bzw. korrekterweise der Echte Thymian, gehört der Familie der Lippenblütler an. Er ist auch unter den Namen Gartenthymian, Römischer Quendel, Feldkümmel oder auch Welscher Quendel bekannt. Der Thymian kommt im gesamten Mittelmeerraum sowie in Europa und in Nordamerika vor. […]

Eines der typischen Gewürze der klassischen griechischen und auch mediterranen Kücke ist der Thymian. Der Thymian, bzw. korrekterweise der Echte Thymian, gehört der Familie der Lippenblütler an. Er ist auch unter den Namen Gartenthymian, Römischer Quendel, Feldkümmel oder auch Welscher Quendel bekannt.

Der Thymian kommt im gesamten Mittelmeerraum sowie in Europa und in Nordamerika vor. Im Mittelmeerraum wird der Thymian bereits seit Jahrtausenden genutzt. Die alten Ägypter nutzten die antiseptische Wirkung des Thymian zum Einbalsamieren der Mumien, während die Griechen und Römer Speisen damit würzten. Für sie unterstützte der Thymian Kraft, Mut und Willensstärke.

Die Benediktiner-Mönche brachten den Thymian dann im frühen Mittelalter nach Mitteleuropa, wo der Thymian schnell als vielseitige Heil- und Gewürzpflanze geschätzt wurde.
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