Christoph am 21. November 2008


Die Zitrone, Citrone oder Limone (von arabisch laimun für ‚Zitrone‘) ist die etwa faustgroße Frucht des gleichnamigen Baumes aus der Gattung der Zitruspflanzen. Wenn man von Zitronen spricht, so ist eigentlich die Rede von einer ganzen Gruppe von Sorten von Zitrusfrüchten. Die Ur-Zitrone ist vermutlich im nördlichen Indien vor deutlich über 1000 Jahren gezüchtet worden. […]

Die Zitrone, Citrone oder Limone (von arabisch laimun für ‚Zitrone‘) ist die etwa faustgroße Frucht des gleichnamigen Baumes aus der Gattung der Zitruspflanzen.

Wenn man von Zitronen spricht, so ist eigentlich die Rede von einer ganzen Gruppe von Sorten von Zitrusfrüchten. Die Ur-Zitrone ist vermutlich im nördlichen Indien vor deutlich über 1000 Jahren gezüchtet worden. Die ersten sicheren Belege für Zitronen finden sich sowohl in China als auch im Mittelmeerraum aus der Zeit von vor ungefähr tausend Jahren. Die Zitronen sind aus einer Kreuzung von Bitterorange und Zitronatzitrone entstanden.

Die Zitronenbäume sind immergrüne Bäume, die etwa faustgroßen länglich-ovalen Früchte haben eine gelbe bis gelb-grüne Schale, einen sehr sauren Geschmack der überwiegend von der Zitronensäure herrührt. Zitronen sind auch wegen ihres sehr hohen Vitamin-C-Gehaltes geschätzt.

Und wegen der bei sonnengereiften Früchten sehr milden Säure, mit recht kräftigem fruchtigen Aroma kombiniert, sind die Zitronen in der Griechischen Küche sehr beliebt.
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